Neuer ARD-Krimi: Kommissar Dupin ermittelt in mysteriösem Mordfall auf bretonischer Insel
Kommissar Dupin: Neuer Fall mit Mord und Geheimnissen

Neuer ARD-Krimi: Kommissar Dupin ermittelt in mysteriösem Mordfall auf bretonischer Insel

Nach einer zweijährigen Pause kehrt der französische Commissaire Georges Dupin zurück auf die Bildschirme. Die ARD präsentiert mit „Kommissar Dupin - Bretonische Sehnsucht“ einen neuen spannenden Fall, der am 2. April um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Bereits ab Montag, dem 30. März, ist die Folge in der ARD-Mediathek verfügbar.

Ein toter Mann und drei verdächtige Frauen

Die Handlung beginnt dramatisch: In einer Höhle an der stürmischen bretonischen Küste wird eine Leiche gefunden. Während die verschlossenen Inselbewohner von einem tragischen Unfall eines Touristen ausgehen, entwickelt Kommissar Dupin, gespielt von Pasquale Aleardi, schnell eine andere Theorie. Der Mann wurde offenbar erschlagen, und drei junge Frauen aus einer Wohngemeinschaft geraten ins Visier der Ermittlungen.

Der Tote, ein Antiquitätenhändler, hatte Kontakt zu der Band „Drei Schwestern“ gesucht und sich dabei als Musikproduzent ausgegeben. In seinem Gepäck finden Dupin und sein Team einen Screenshot aus einem Musikvideo der Gruppe, der ein markantes Tattoo zeigt – identisch mit dem des Opfers.

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Rayanne und das Geheimnis von Simone

Eine der Musikerinnen, Rayanne, dargestellt von Luise Aschenbrenner, trägt genau dieses Tattoo. Sie wirkt zutiefst verstört und zieht sich vor den Ermittlern zurück. „Ich hab' das verdient, ich bin an allem Schuld“, sagt sie und fügt sich selbst Verletzungen zu. Ihre Freundinnen versuchen, sie zu beruhigen und betonen, sie müssten bei ihrer Absprache bleiben.

Die Ermittlungen nehmen eine überraschende Wendung, als Dupin in seinem Hotelzimmer – dem unaufgeräumten Zimmer des Mordopfers – auf den beschlagenen Fensterscheiben immer wieder den Namen „Simone“ entdeckt. Parallel dazu finden Forensiker auf dem Handy des Toten grausame Fotos in einem Ordner mit demselben Namen.

Eine Insel voller Geheimnisse und Monster

Die Atmosphäre auf der Insel ist gespenstisch. Eine alte Frau, die als Insel-Hexe gilt, warnt die Ehefrau des Opfers: „Sie müssen sofort gehen, es ist hier nicht sicher. Auf dieser Insel gibt es Monster.“ Sie erzählt Dupin von der Tradition der Insel als „Insel der Frauen“, wo die zurückgebliebenen Frauen alles bewirtschafteten und lernten, die Geister zu verstehen und zu schützen.

Dupin, charakterisiert durch seine fast übersinnliche Wahrnehmung, arbeitet fieberhaft an dem Fall. „Er spürt sofort, wenn unter der Oberfläche etwas Größeres liegt, etwas Verborgenes“, erklärt Darsteller Pasquale Aleardi. Der Kommissar lässt nicht locker, bis er die Wahrheit findet.

Hochaktuelle Themen und überraschende Enthüllungen

Dieser 13. TV-Fall von Dupin behandelt hochaktuelle Themen wie Frauengewalt und die Machtlosigkeit der Ermittler bei fehlenden Beweisen. Die Geschichte basiert auf der Romanreihe von Jean-Luc Bannalec, dem Pseudonym des deutschen Bestsellerautors Jörg Bong.

Als Rayanne der Ehefrau des Opfers begegnet, sagt sie: „Ich verstehe das nicht, Sie sind seine Frau? Haben Sie nichts bemerkt? ... Er hat es verdient, zu sterben.“ Diese Aussage wirft neue Fragen auf und enthüllt, dass Rayanne nicht ist, wer sie vorgibt zu sein. Doch ist sie eine Mörderin?

Die Ereignisse überschlagen sich, und selbst Dupin muss erkennen, dass nichts so ist, wie es zunächst schien. Die Zuschauer erwartet ein fesselnder Krimi mit unerwarteten Wendungen und tiefgründigen Charakteren.

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