Schlöndorff weint vor Rührung bei Cannes-Premiere von „Heimsuchung“
Schlöndorff weint bei Cannes-Premiere

Volker Schlöndorff, der 87-jährige deutsche Regisseur, hat bei der Premiere seines neuen Films „Heimsuchung“ in Cannes Tränen der Rührung vergossen. Der Film, eine Verfilmung des Romans von Jenny Erpenbeck, wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele vorgestellt. Die Hauptdarsteller Martina Gedeck und Lars Eidinger begleiteten den Regisseur auf dem roten Teppich.

Emotionale Premiere

Schlöndorff, der für Werke wie „Die Blechtrommel“ und „Der neunte Tag“ bekannt ist, zeigte sich überwältigt von der positiven Resonanz des Publikums. „Es ist ein sehr persönlicher Film für mich“, sagte er sichtlich bewegt. Die Geschichte von „Heimsuchung“ spielt in Brandenburg und behandelt Themen wie Vertreibung und Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg.

John Travolta überrascht mit Ehrenpalme

Eine weitere Überraschung des Abends war die Verleihung einer Ehrenpalme an Hollywood-Star John Travolta. Der 72-Jährige, der in den 1970er Jahren mit Filmen wie „Saturday Night Fever“ und „Grease“ Weltruhm erlangte, nahm die Auszeichnung sichtlich gerührt entgegen. Travolta bedankte sich bei den Veranstaltern und dem Publikum für die Ehrung.

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Die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes dauern noch bis zum 29. Mai. Weitere Höhepunkte sind die Premieren von Filmen aus aller Welt und die Vergabe der Goldenen Palme am letzten Festivaltag.

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