Schauspielerin Hanna Plaß entdeckt Teutoburger Wald: Vor Dreharbeiten unbekanntes Terrain
Hanna Plaß: Vor Dreharbeiten nie im Teutoburger Wald gewesen

Schauspielerin entdeckt unbekannte Region: Hanna Plaß vor Dreharbeiten nie im Teutoburger Wald

Die Schauspielerin Hanna Plaß, die in der neuen ZDF-Krimireihe „Im Grunde Mord“ die Hauptrolle spielt, hatte vor den Dreharbeiten noch nie den Teutoburger Wald besucht. Die 37-Jährige gab in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur zu, dass diese Region bisher völlig außerhalb ihres Blickfeldes lag. „Diese Region hatte ich nie im Blick“, erklärte Plaß und fügte hinzu, dass sie selbst aus einer eher unbekannten Gegend Deutschlands stammt – nämlich aus Oberfranken an der Grenze zu Tschechien.

Vorurteile über Lipper werden nicht bestätigt

Vor den Dreharbeiten wusste die Schauspielerin nur wenig über die Menschen und die Landschaft des Teutoburger Waldes. Insbesondere waren ihr die Klischees über die Bewohner der Region, die Lipper, bekannt: Ihnen wird nachgesagt, besonders geizig und zurückhaltend zu sein. „Das kann ich nach den Dreharbeiten überhaupt nicht bestätigen“, betonte Hanna Plaß. Stattdessen beschrieb sie ihre Erfahrungen als durchweg positiv: „Ich fand alle sehr aufgeschlossen, nett und lustig. Ich hatte hier eine tolle Zeit.“ Ihre Begegnungen vor Ort zeigten ein deutlich anderes Bild als die verbreiteten Vorurteile.

Neue Krimireihe startet mit Spannung

Der erste Film der neuen ZDF-Krimireihe mit dem Titel „Im Grunde Mord – Blutsbande“ wird am 20. April zur besten Sendezeit im ZDF ausgestrahlt. Bereits seit Samstag ist der Film im ZDF-Streamingportal online verfügbar, sodass Zuschauer die Spannung rund um das Hermannsdenkmal und den Teutoburger Wald vorab erleben können. Die Serie verspricht nicht nur kriminalistische Unterhaltung, sondern auch eindrucksvolle Einblicke in eine bisher für viele unbekannte Region Deutschlands.

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Hanna Plaß‘ persönliche Entdeckungsreise spiegelt sich somit nicht nur in ihrer Rolle wider, sondern bietet auch den Zuschauern die Möglichkeit, den Teutoburger Wald aus einer neuen Perspektive kennenzulernen – fernab von Klischees und Vorurteilen.

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