Großreinemachen in Dresdner Museen: Staatliche Kunstsammlungen nutzen Schließzeiten für intensive Pflege
Wenn die Besucher draußen bleiben müssen, wird in den Museen kräftig geputzt und renoviert. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) führen traditionell in den ersten drei Monaten des Jahres ein umfangreiches Großreinemachen durch. Diese Schließzeiten werden genutzt, um Exponate und Räumlichkeiten intensiv zu pflegen.
Reinigungsarbeiten in verschiedenen Sammlungen
Aktuell finden Reinigungsarbeiten im Mathematisch-Physikalischen Salon statt. Vom 9. bis 20. März werden die Porzellansammlung und die Gemäldegalerie Alte Meister geschlossen sein, um auch dort gründlich zu putzen. Bereits Anfang des Jahres waren die Sammlungen im Residenzschloss und das Albertinum an der Reihe.
Nicht nur das wertvolle Sammlungsgut wird gepflegt, sondern auch die Räumlichkeiten. So werden Foyers, Garderoben und Veranstaltungsflächen in dieser Zeit renoviert. Je nach Größe der Museen ist eine kürzere oder längere Schließzeit erforderlich, um alle Arbeiten sorgfältig durchführen zu können.
Traditionelle Pflege in ruhiger Zeit
Der Museumsverbund nutzt die ruhigeren Monate gezielt für diese umfassenden Maßnahmen. Diese Tradition ermöglicht es, die Kunstwerke und Ausstellungsräume in bestem Zustand zu halten, ohne den regulären Besucherbetrieb zu stören. Die intensive Pflege trägt dazu bei, die historischen Schätze für kommende Generationen zu bewahren.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betonen, dass diese regelmäßigen Reinigungs- und Renovierungsarbeiten essenziell für den Erhalt des kulturellen Erbes sind. Besucher können sich darauf freuen, die frisch gepflegten Sammlungen nach den Schließzeiten in neuem Glanz zu erleben.



