Der Eurovision Song Contest (ESC) in Wien endete für Sarah Engels (33) nicht mit dem erhofften Sieg. Doch die Sängerin zeigt sich dennoch rundum zufrieden. „Seht das Positive!“, rief sie nach dem ESC-Spektakel aus. „Ich durfte vor 180 Millionen Menschen singen und performen.“ Und den schönsten Gewinn hat sie ohnehin bereits in der Tasche: ihren Ehemann Julian (33).
Julian Engels als größter Fan
Der ehemalige Fußballspieler begleitete Sarah zum ESC. Als sie am Samstag in der Wiener Stadthalle ihren Song „Fire“ vortrug, war er ihr größter Cheerleader. Er schwenkte die Deutschlandfahne, hüpfte im ESC-Fieber wie ein Flummi und feierte seine Frau ausgelassen. Die Bilder zeigen ein glückliches Paar, das sich innig umarmt und küsst.
Platz 23 – kein Grund zur Trauer
Trotz eines beeindruckenden Auftritts und einer fabelhaften Stimme landete Sarah Engels nur auf Platz 23 von 25 Teilnehmern. Für sie und ihre Familie ist das jedoch kein Drama. „Ich werde sie morgen genauso in den Arm nehmen wie gestern“, sagte Engels nach dem Finale. Und genau so geschah es: Bei der Abreise aus Wien am Sonntag war deutlich zu sehen, wie sehr Julian seine Frau liebt. Er überschüttete sie vor dem Hotel mit Küssen und sorgte für beste Laune vor der Heimreise. Ein echter Fels in der Brandung!
Lobeshymnen auf Instagram
Auch auf Instagram feierte Julian seine Traumfrau. Er schrieb: „Ich bin so krass stolz auf dich!! Du hast Deutschland auf die schönste Art und Weise vertreten, die man sich vorstellen kann.“ Er lobte ihre harte Arbeit, Leidenschaft und ihren Mut, Deutschland beim ESC zu vertreten. Diese Worte zeigen: Für Julian ist Sarah die Nummer eins – unabhängig von der Platzierung.
Sarah Engels‘ nächste Schritte
Für Sarah Engels geht es nach ihrer Rückkehr nach Deutschland gleich weiter. Ab Mittwoch, dem 20. Mai, steht sie wieder in der Kölner Produktion „Moulin Rouge! Das Musical“ auf der Bühne. Zudem ist für 2027 eine Konzert-Clubtour durch acht Städte in Deutschland und Österreich angekündigt. Die Sängerin bleibt also weiterhin aktiv und lässt sich von dem enttäuschenden ESC-Ergebnis nicht bremsen.



