Maifeuer in Sternfeld: Feuerwehr und Feuerfüchse stärken die Gemeinschaft
Maifeuer in Sternfeld: Gemeinschaft wird gestärkt

Dorffest mit Maifeuer in Sternfeld: Ein starkes Zeichen der Gemeinschaft

Am vergangenen Wochenende versammelten sich die Bewohner von Sternfeld, um gemeinsam das traditionelle Maifeuer zu feiern. Bereits seit mehr als 25 Jahren wird dieses Event jährlich veranstaltet und ist ein fester Bestandteil des dörflichen Lebens. Im Schein des Feuers genossen die Besucher Bratwurst und Getränke, während sie den Beginn des Wonnemonats Mai willkommen hießen. Organisiert wurde das gemütliche Dorffest von den Feuerfüchsen in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr.

Feuerfüchse: 25 Mitglieder unterstützen die Feuerwehr tatkräftig

„Wir verstehen uns als Fördergruppe der Feuerwehr und helfen bei verschiedenen Aktionen, wie dem Verbrennen der Weihnachtsbäume, dem Halloweenfest und der Mitgestaltung des Weihnachtsmarktes in Hohenmocker“, erklärte die Vereinsvorsitzende Kati Dittbrenner. Die Feuerfüchse zählen 25 aktive Mitglieder, die die Verbindung zu den Kameraden der Feuerwehr pflegen. Diese Zusammenarbeit zeigte sich auch beim Maifest in Sternfeld: Bereits vor dem Entzünden des Feuers kam Grillmeister Marko Friedrich, der sowohl Feuerwehrmann als auch Mitglied der Feuerfüchse ist, gehörig ins Schwitzen. „Wir bereiten 120 Bratwürste vor“, berichtete er. „Dazu kommen drei Sorten Würste aus Wildfleisch, die der Vorsitzende des Jagdverbandes, Andreas Constin, spendierte.“

Erdbeerbowle besonders gefragt

Am Getränkeausschank erfüllte Torsten Dittbrenner jeden Wunsch der Besucher. „Heute sind alle Getränke begehrt“, stellte er fest. Besonderen Anklang fand die Erdbeerbowle, die bei den rund 60 Gästen sehr beliebt war. Feuerwehrfrau Dianne Gutsche lachte: „Die ersten zehn Liter sind angemischt, bei Bedarf kann ohne Probleme nachgeliefert werden.“ Die Stimmung war ausgelassen, und die Gespräche zwischen den Nachbarn florierten.

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Nachbarn finden Heimat und loben die Feuerwehr

Toralf Lehnert genoss die Zusammenkunft: „Ich bin im Jahr 2020 wieder hierhergezogen und lebe nun in meinem Elternhaus. Zum Maifeuer gehe ich mit meiner Ehefrau jedes Jahr, es ist immer wieder eine schöne Veranstaltung.“ Auch Eckhard Macknow bestätigte: „Wir kennen und schätzen uns alle. Deshalb ist die Stimmung so gut.“ Gabriela und Jürgen Schumacher, die vor drei Jahren aus Anklam nach Tentzerow zogen, fühlen sich wohl: „Es ist schön, wieder in der alten Heimat zu sein. Der Abend ist sehr kurzweilig, wir führen gute Gespräche mit den Nachbarn, und es wird viel gelacht.“ Besonderen Dank sprach Gabriela Schumacher der Feuerwehr aus: „Wir haben unsere Feuerwehr lieben gelernt.“ Bärbel Friedrich pflichtete bei: „Diese Feuerwehrfeste sind ausgezeichnet und mit viel Herzblut gemacht. Mein Sohn steht am Grill, und ich prüfe die Bratwurst genau – sie schmeckt ausgezeichnet.“

Fazit: Ein gelungenes Fest der Nachbarschaft

In den Tischgesprächen war immer wieder zu hören: „Wir haben die beste Feuerwehr.“ Udo Schumacher brachte es auf den Punkt: „Der Abend ist sehr schön, allerdings könnten mehr Besucher da sein. Das Wetter, das Feuer und der Maibaum geben diesem Fest eine besondere Note. Es ist prima, dass man in geselliger Runde von den Nachbarn Neuigkeiten erfährt. Hier gibt es Gemeinschaft, und man lernt sich richtig kennen.“ Das Maifeuer in Sternfeld zeigte einmal mehr, wie wichtig solche Traditionen für den Zusammenhalt im Dorf sind.

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