Schwarz-Rot: Schuldenpolitik grenzt an Arbeitsverweigerung
Schwarz-Rot: Schuldenpolitik grenzt an Arbeitsverweigerung

Kommentar: Diese Politik grenzt an Arbeitsverweigerung!

630 Abgeordnete sitzen im Bundestag. Jeder Parlamentarier erhält mindestens 11.833 Euro im Monat. Dafür erwarten die Bürger, dass Deutschland gut regiert wird. Doch kaum muss Schwarz-Rot sparen, bekommt die SPD zittrige Knie. Führende Genossen haben offenbar kein Problem damit, lieber noch mehr Schulden zu machen – auf Kosten der Kinder und Enkel. Das grenzt an Arbeitsverweigerung!

Politiker werden dafür bezahlt, Deutschland in eine bessere Zukunft zu führen. Dazu gehören auch knifflige und unbequeme Entscheidungen. Was nicht dazugehört: immer neue Milliarden zu verteilen, die man noch gar nicht hat. Das kann nämlich jeder. Dafür braucht es keine Topverdiener in Bundestag und Ministerien.

Seit Jahren versuchen Bundesregierungen mit „Bazooka“, „Doppel-Wumms“ und weiteren XXL-Schuldenpaketen, Deutschland auf Trab zu bringen – ohne Erfolg. Seit 2019 kommt das Land nicht mehr voran. Der Wohlstand stagniert, Millionen Bürgern geht es heute sogar schlechter als im vergangenen Jahrzehnt.

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Für Schwarz-Rot heißt das: Mit noch mehr Schulden lässt sich Deutschland nicht aus der Krise ziehen. Nötig sind Reformen, die Firmen helfen, Jobs sichern und neue schaffen. Unsere Politiker werden bezahlt, damit genau das endlich klappt!

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