Schulleiterin sagt Gespräch zu Abitur-Protest ab – Hintergründe unklar
Schulleiterin sagt Gespräch zu Abitur-Protest ab

Köthen/MZ. - Die Leiterin der Freien Schule Anhalt in Köthen, Heike Makk, hat ein für Freitag vereinbartes Gespräch mit der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) über den Eklat am letzten Schultag der Abiturienten kurzfristig abgesagt. Die Absage erfolgte am Dienstagnachmittag, ohne dass Makk einen neuen Termin vorschlug.

Hintergründe des Protests weiter unklar

Der Anlass des Protests, der am letzten Schultag der Abiturienten stattfand, bleibt weiterhin unklar. Weder die Schulleitung noch die beteiligten Schüler haben sich bislang öffentlich detailliert geäußert. Die MZ hatte versucht, die Vorfälle aufzuklären und ein Gespräch mit der Schulleiterin zu führen.

Podcast „Über Köthen“ bezieht Stellung

Die Hosts des lokalen Podcasts „Über Köthen“ haben den Fall aufgegriffen und kommentiert. Sie betonen, dass eine transparente Aufklärung im Interesse aller Beteiligten sei. Auch der AfD-Fraktionschef im Kreistag Anhalt-Bitterfeld äußerte sich zu dem Vorfall. Er forderte eine umfassende Untersuchung und kritisierte die mangelnde Kommunikation der Schule.

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Die Freie Schule Anhalt ist eine Schule in freier Trägerschaft, die für ihr reformpädagogisches Konzept bekannt ist. Der Eklat am letzten Schultag der Abiturienten hatte für Aufsehen in der Region gesorgt. Die MZ wird weiterhin über die Entwicklungen berichten.

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