Flugverkehr in Hamburg nach Bruchlandung kurzzeitig ausgesetzt
Flugverkehr in Hamburg nach Bruchlandung ausgesetzt

Der Hamburger Flughafen musste am Montagnachmittag nach einer Bruchlandung eines Kleinflugzeugs vorübergehend den gesamten Flugbetrieb einstellen. Wie ein Flughafensprecher mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall gegen 16:00 Uhr, als das einmotorige Flugzeug bei der Landung von der Piste abkam und beschädigt wurde. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Start- und Landebahn musste gereinigt werden

Die Maschine blockierte die Start- und Landebahn, sodass diese zunächst von Trümmerteilen befreit werden musste. „Selbst kleinste Splitter können eine Gefahr für andere Flugzeuge darstellen“, erklärte der Sprecher. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten dauerten bis etwa 18:30 Uhr an. In dieser Zeit konnten weder Starts noch Landungen durchgeführt werden.

Auswirkungen auf den Flugverkehr

Mehrere Dutzend Flüge waren von der Sperrung betroffen. Einige Maschinen wurden zu Ausweichflughäfen wie Hannover oder Bremen umgeleitet. Reisende mussten mit Verspätungen rechnen. Der Flughafen empfiehlt Passagieren, sich vor Abflug über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren.

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Die Ursache der Bruchlandung ist noch unklar. Die zuständigen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. Der Vorfall erinnert an ähnliche Ereignisse in der Vergangenheit, bei denen Kleinflugzeuge aufgrund technischer Probleme oder Pilotenfehler von der Piste abkamen. Der Hamburger Flughafen zählt zu den verkehrsreichsten in Deutschland und wickelt täglich Hunderte von Flügen ab.

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