Am Donnerstag feiert Verona Pooth ihren 58. Geburtstag – und das in ihrer Wahlheimat Dubai. Trotz der angespannten Lage durch den Iran-Krieg kehrte die Unternehmerin in die Wüstenmetropole zurück. Gegenüber BILD erklärte sie: „Wir sind alle hier, Franjo, Rocco und ich, mit ein paar wirklich guten Freunden. Und wir feiern ein wenig meinen Geburtstag.“
Familienfeier ohne Diego
Einzig ihr ältester Sohn Diego (22) fehlt. Er lebt mit seiner Freundin Louisa (23) in Berlin und ist derzeit mit Dreharbeiten beschäftigt. Seit Sommer 2025 lebt Verona mit Ehemann Franjo (56) und dem jüngsten Sohn Rocco (14) in Dubai. Der Umzug war ein Herzenswunsch der Moderatorin. Ihre Villa in Düsseldorf steht derzeit zum Verkauf.
Warum Verona nach Dubai zog
Verona Pooth wollte schon immer ins Ausland ziehen. Doch erst als Rocco ein Auslandsjahr in Dubai plante, fasste sie den Entschluss. Ihr Jüngster besucht dort eine Privatschule. „Ich habe immer Wert daraufgelegt, dass meine Kinder eine gewisse Zeit auch im Ausland leben. Andere Kulturen, andere Menschen, andere Sprachen kennenlernen. Ich finde das sehr wichtig. Bei Diego war das Florida, bei Rocco ist es Dubai. Er geht hier auch wieder zur Schule und hat sich sehr gut eingelebt“, so Pooth zu BILD.
Eigentlich sollte Rocco das Abenteuer als Austauschschüler alleine wagen, doch Verona hielt ihn für zu jung. „Ich wollte ihn nicht alleine gehen lassen. Also habe ich gesagt: Ich begleite dich und wir genießen diese intensive Prime Time zusammen.“ Heute lebt die Familie in einem über 500 Quadratmeter großen Penthouse mit großer Terrasse im exklusiven Stadtteil Al Barari.
Positiv trotz Krise
Trotz des Iran-Kriegs und der damit verbundenen Anspannung in Dubai bemüht sich Verona, optimistisch zu bleiben. Anfang März reiste Franjo Pooth durch den Nahen Osten, um Rocco zurück nach Deutschland zu holen, der allein mit Diegos Freundin Louisa in Dubai geblieben war. Nach BILD-Informationen landeten alle mit der letzten Maschine aus Istanbul in Düsseldorf.
Dubai wird seit dem Ausbruch des Kriegs im Iran mit Raketen beschossen. Verona Pooth lässt sich davon nicht abschrecken. „Hier ist es in der Tat alles ruhig. Die Leute sind freundlich und höflich, wie immer, und ich glaube, dass so eine Situation alle noch ein wenig zusammenschweißt. Man stellt sich der Herausforderung, hofft natürlich, dass bald der endgültige Frieden wieder da ist. Bis dahin bleibt man besonnen und positiv“, sagte sie.



