Minister Blank plant Rückkehr nach Ostern: Genesung nach schwerem A20-Unfall schreitet voran
Der parteilose Wirtschafts-, Tourismus- und Verkehrsminister von Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Blank, plant nach seinem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 20 eine Rückkehr in den Dienst. Wie das Ministerium auf Anfrage mitteilte, geht der 66-Jährige aktuell davon aus, seine Arbeit nach den Osterfeiertagen schrittweise wieder vollständig aufzunehmen.
Unfall auf der A20 und Genesungsverlauf
Blank und der Fahrer seines Dienstwagens waren am 12. März auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Bad Sülze und Tessin verunglückt. Beide wurden mit einem Rettungshubschrauber in eine Rostocker Klinik geflogen, wo sie medizinisch versorgt wurden. Während der Fahrer das Krankenhaus bereits früher verlassen konnte, blieb Minister Blank bis zum vergangenen Freitag in stationärer Behandlung.
Seit seiner Entlassung arbeitet der Minister bereits eingeschränkt von zu Hause aus. „Er steht im ständigen Austausch mit dem Ministerium“, erklärte ein Sprecher. Die Genesung schreitet planmäßig voran, sodass Blank ab Mitte April auch wieder öffentliche Termine wahrnehmen können soll.
Vertretung und weitere Planungen
Bis zur vollständigen Rückkehr des Ministers werden öffentliche Termine und dringende Amtsgeschäfte von Staatssekretärin Ines Jesse und Staatssekretär Jochen Schulte übernommen. Diese Vertretungsregelung soll sicherstellen, dass die Arbeit im Wirtschafts-, Tourismus- und Verkehrsministerium von Mecklenburg-Vorpommern ohne größere Unterbrechungen weiterlaufen kann.
Der Unfall hatte sich Mitte März auf der vielbefahrenen Autobahn 20 ereignet, einem wichtigen Verkehrsweg in der Region. Die genauen Umstände des Vorfalls wurden nicht detailliert mitgeteilt, doch die schnelle Rettung per Hubschrauber und die anschließende klinische Behandlung unterstreichen die Schwere des Ereignisses.
Die positive Entwicklung in Blanks Genesungsprozess gibt Anlass zur Hoffnung, dass der erfahrene Minister bald wieder voll im Amt sein wird. Seine geplante Rückkehr nach Ostern markiert einen wichtigen Schritt in der Normalisierung der ministeriellen Arbeit nach diesem einschneidenden Ereignis.



