Nächtliche Brandserie vor Rostocker Klinikum verursacht hohen Sachschaden
In einer nächtlichen Brandserie sind vor dem Klinikum Südstadt in Rostock gleich vier Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 100.000 Euro und geht nach ersten Ermittlungen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Die Feuerwehr konnte die Brände auf mehreren Parkdecks des Klinikums unter Kontrolle bringen, wobei glücklicherweise keine Personen zu Schaden kamen.
Klinikum zeigt sich betroffen von den Vorfällen
Das Klinikum Südstadt Rostock reagierte umgehend auf die nächtlichen Vorfälle und zeigte sich in einer offiziellen Mitteilung tief betroffen. Die Sicherheit von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern habe oberste Priorität, betonten die Verantwortlichen. Trotz der erheblichen Schäden bleibt das Parkhaus mit Ausnahme der direkt betroffenen Parkplätze weiterhin vollständig nutzbar. Die Klinikleitung arbeitet eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um die Vorkommnisse aufzuklären.
Polizei ermittelt zu unbekannten Tätern
Die Rostocker Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den noch unbekannten Tätern. Die genauen Umstände der Brandstiftung werden derzeit intensiv untersucht, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Brandherde wurden auf verschiedenen Ebenen der Parkdecks entdeckt, was auf eine gezielte Vorgehensweise hindeutet. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, um bei der Aufklärung der Tat zu helfen.
Die nächtlichen Autobrände haben in der Rostocker Bevölkerung für Unruhe gesorgt, insbesondere da sie vor einer wichtigen medizinischen Einrichtung stattfanden. Die Polizei verstärkt vorübergehend die Präsenz in der Umgebung des Klinikums, um weitere Vorfälle zu verhindern und das Sicherheitsgefühl zu stärken.



