Wechsel an der Spitze: Felicia Mutterer übernimmt Geschäftsführung bei Viktoria Berlin
Bei den Frauen von Viktoria Berlin vollzieht sich ein bedeutender Führungswechsel. Die bisherige Geschäftsführerin Lisa Währer übergibt ihre Aufgaben an Felicia Mutterer, die fortan die Geschicke der Frauenfußball-Abteilung leiten wird. Dieser Schritt markiert eine strategische Neuausrichtung für den ambitionierten Hauptstadtverein.
Neue Aufgaben für die bisherige Geschäftsführerin
Lisa Währer, die zu den sechs Gründungsmitgliedern des Projekts gehört, wechselt in den neu geschaffenen Beirat des Vereins. In dieser Funktion wird sie insbesondere die Zusammenarbeit mit dem US-Investor Monarch Collective begleiten und weiterentwickeln. Zu den weiteren Gründungsmitgliedern zählt auch Weltmeisterin Ariane Hingst, die gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen den Frauenfußball in Berlin voranbringen möchte.
Ambitionierte Ziele für die Zukunft
Die Frauen von Viktoria Berlin starteten 2022 als Regionalligist und spielen in dieser Saison als Aufsteiger bereits in der zweiten Liga. Das erklärte Ziel des Vereins ist es, innerhalb von fünf Jahren den Aufstieg in die Bundesliga zu schaffen. Dabei verfolgt die Abteilung einen ganzheitlichen Ansatz, der über den reinen Spielbetrieb hinausgeht.
Felicia Mutterer betont als neue Geschäftsführerin: „Wir wollen nachhaltige Erlösmodelle entwickeln und sportlichen wie wirtschaftlichen Erfolg zusammendenken. Über allem steht das Ziel, noch mehr Menschen als Mitgestaltende für uns zu gewinnen und den Frauenfußball als relevanten Markt aktiv mitzugestalten.“
Breite Unterstützung für das Projekt
Der aus dem Stammverein ausgegliederte Frauenfußball-Bereich kann auf ein beeindruckendes Netzwerk zurückgreifen:
- 279 Investoren unterstützen aktuell das Projekt
- Ein breites Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, Medien, Kultur und Sport steht hinter der Abteilung
- Internationale Partnerschaften werden weiter ausgebaut
Die strategische Ausrichtung unter Mutterers Führung zielt darauf ab, das Markenprofil der Viktoria-Frauen weiter zu schärfen und den Frauensport international nachhaltig zu stärken. Dabei sollen strategische Partnerschaften ausgebaut und neue Erlösmodelle entwickelt werden, die sowohl sportlichen als auch wirtschaftlichen Erfolg ermöglichen.
Der Wechsel in der Geschäftsführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Verein sowohl sportlich als auch organisatorisch expandiert. Mit dem Einstieg in den Beirat bleibt Lisa Währer dem Projekt weiterhin verbunden und bringt ihre Erfahrung in die Zusammenarbeit mit internationalen Investoren ein.



