Matthäus: Ohne Laimer keine Chance gegen PSG
Matthäus: Laimer muss gegen PSG spielen

Das Hinspiel-Spektakel zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain hat Lust auf mehr gemacht – und nun gibt es mehr! Am Mittwoch steigt Teil 2 des Fußball-Spektakels zwischen dem Deutschen Meister und dem Titelverteidiger in der Königsklasse. Es ist das Halbfinal-Rückspiel der Champions League (21 Uhr, live bei DAZN und im BILD-Ticker). Nach dem 5:4 für PSG im Hinspiel lautet die alles entscheidende Frage: Wer zieht ins Finale am 30. Mai in Budapest ein?

Matthäus glaubt an Bayern-Sieg

Lothar Matthäus (65) glaubt an einen Sieg der Münchner! In seiner Sky-Kolumne schreibt der deutsche Rekordnationalspieler, dass er von der Bayern-Mannschaft „mehr Balldominanz“ erwarte, „weil sie zu Hause spielt und einen Rückstand drehen muss. Gegen Real Madrid waren die Vorzeichen anders, Bayern durfte nur nicht mit mehr als einem Tor verlieren. Gegen PSG müssen sie gewinnen.“

Laimer als Schlüsselspieler

Der frühere Profi (unter anderem Bayern, Inter Mailand, Gladbach) verrät auch, auf wen er in der Startaufstellung auf jeden Fall setzen würde: „Was die Aufstellung angeht, würde ich nie auf Konrad Laimer verzichten, denn auf ihn war immer Verlass. Deswegen hat es mich gewundert, dass er in Paris nicht von Anfang an gespielt hat. Laimer und Dayot Upamecano sind von ihrer Zweikampfstärke und Körpersprache her Spieler, die eine Mannschaft braucht.“ Matthäus geht davon aus, „dass Laimer rechts beginnt und Alphonso Davies links“.

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Vor einer Woche in Paris hatte der Österreicher Laimer zunächst auf der Bank gesessen. Josip Stanisic hatte auf der Rechtsverteidiger-Position begonnen, Alphonso Davies auf der linken Seite verteidigt. Zu Beginn der zweiten Halbzeit war Laimer dann für Davies eingewechselt worden und hatte als Linksverteidiger gespielt.

Kimmich und Pavlovic gesetzt

Matthäus sagt über die mögliche Aufstellung im Champions-League-Rückspiel: „Im Mittelfeld sind Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic gesetzt. Davor wird wieder Jamal Musiala beginnen. Bayern muss einen Rückstand aufholen, da ist Musiala der kreativere Spieler als Leon Goretzka. Er hat gegen Heidenheim zwei Tore nach Standards erzielt, ich glaube aber, dass er gegen PSG von der Bank aus kommen wird. Mit seiner Qualität und seiner Dynamik kann er für neue Impulse sorgen.“

Ob Matthäus mit seiner Einschätzung richtig liegt, wird sich am Mittwochabend zeigen. Eines ist sicher: Die Bayern-Fans fiebern einem weiteren Fußball-Fest entgegen und hoffen auf den Einzug ins Finale.

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