Pep Guardiola hat mit einem amüsanten Geständnis für Schlagzeilen gesorgt. Nach dem als „Jahrhundertspiel“ bezeichneten Triumph des FC Bayern München gegen Paris Saint-Germain in der Champions League erklärte der Trainer von Manchester City mit einem Augenzwinkern, warum er die Partie nicht verfolgt hat. „Beschissen“, so seine flapsige Antwort auf die Frage, wie er das Spiel erlebt habe. Der Katalane gab zu, dass er sich die Begegnung bewusst nicht angesehen habe, um sich nicht zu sehr zu ärgern. Die Aussage löste bei den anwesenden Journalisten Lacher aus und zeigt die lockere Art des Erfolgscoachs.
Ein Jahrhundertspiel der Bayern
Der FC Bayern München hatte zuvor mit einem spektakulären 5:2-Sieg gegen PSG die Runde der letzten Acht erreicht. Die Münchner zeigten eine dominante Leistung und ließen dem französischen Spitzenteam keine Chance. Für Guardiola, der selbst von 2013 bis 2016 die Bayern trainierte, war das Spiel offenbar ein besonderer Genuss – oder eben nicht. „Ich habe es nicht gesehen. Es war beschissen, weil ich wusste, dass sie gewinnen würden, und ich war neidisch“, scherzte der 55-Jährige weiter.
Guardiolas Verhältnis zu Bayern
Guardiola pflegt weiterhin ein herzliches Verhältnis zu seinem Ex-Klub. Trotz seiner aktuellen Tätigkeit bei Manchester City verfolgt er die Entwicklung der Bayern genau. Sein Kommentar zeigt, dass er den Erfolg der Münchner zwar anerkennt, aber auch mit einer Prise Humor nimmt. Die Fans reagierten in den sozialen Netzwerken begeistert auf die Aussage und feierten Guardiolas Ehrlichkeit.
Insgesamt bleibt festzuhalten: Pep Guardiola bleibt eine schillernde Persönlichkeit im Fußballgeschäft, die auch nach Jahren noch für unterhaltsame Momente sorgt. Sein „beschissen“-Kommentar wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.



