BR Volleys mit Meisterambitionen: Playoff-Start gegen Netzhoppers KW
BR Volleys: Meistertitel als Ziel in den Playoffs

BR Volleys mit klarer Playoff-Ansage: Meistertitel als einziges Ziel

Die BR Volleys starten mit unmissverständlicher Zielsetzung in die heiß ersehnten Playoffs der Volleyball-Bundesliga. Nach einem beeindruckenden Abschluss der Hauptrunde formuliert das Berliner Team ambitionierte Pläne für die kommenden entscheidenden Wochen der Saison.

Kampfansage von Kapitän Ruben Schott

Ruben Schott, der erfahrene Kapitän der BR Volleys, machte nach dem überzeugenden 3:1-Sieg gegen die WWK Volleys Herrsching eine deutliche Kampfansage. „Wir haben den Saisonstart massiv verpennt, daher ist dieser zweite Platz in der Tabelle in Ordnung und auch verdient“, analysierte Schott ehrlich. „Am Ende musst du das letzte Spiel der Saison gewinnen, wenn du deutscher Meister werden willst. Und das ist ab sofort unser einziges Ziel“, betonte der Spielführer mit Nachdruck.

Die Berliner Volleyball-Profis belegen hinter dem Spitzenreiter SVG Lüneburg den zweiten Tabellenplatz, was sie direkt in ein spannendes Berlin-Brandenburg-Derby zum Playoff-Auftakt führt. Ein verpatzter Liga-Start kostete die Hauptstädter, die in 28 Spielen immerhin 25 Siege einfuhren, letztlich die begehrte Spitzenposition.

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Trainer Leal zeigt sich optimistisch

Trainer Alexandre Leal, der seine erste Meisterschaft als Cheftrainer der BR Volleys anstrebt, blickt mit großem Optimismus in die Playoff-Phase. „In Summe können wir eine starke Siegesserie in der Rückrunde vorweisen“, resümierte der erfahrene Trainer. „Wir haben als Mannschaft gegen einige Widerstände angekämpft. Das haben die Jungs super gemacht“, lobte Leal seine Spieler.

Der Brasilianer betonte jedoch gleichzeitig die neue Ausgangslage: „Jetzt wartet quasi ein neuer Wettbewerb. Alles geht bei null los und wir müssen uns Siege neu erarbeiten“. Diese Mentalität soll die Mannschaft auf die Herausforderungen der kommenden Wochen einstellen.

Herausforderung Berlin-Brandenburg-Derby

Die erste Hürde auf dem Weg zum Meistertitel stellt das Viertelfinale gegen die Netzhoppers KW dar, das im Modus Best-of-Three ausgetragen wird. Die Volleys treten am 28. März zunächst in heimischer Halle an und können auf positive Erfahrungen aus der jüngeren Vergangenheit zurückblicken.

Seit dem Jahr 2016 kommt der deutsche Volleyball-Meister kontinuierlich aus Berlin, eine beeindruckende Serie, die das Team fortsetzen möchte. Das letzte Aufeinandertreffen mit den Netzhoppers Mitte März endete mit einem 3:1-Erfolg für die Hauptstädter, was die Favoritenrolle der BR Volleys unterstreicht.

Mögliches Final-Duell mit Lüneburg

Sollte es tatsächlich zu einem Finale gegen den Tabellenführer SVG Lüneburg kommen, würden die Berliner allerdings mit einem gewissen Nachteil antreten. In einem möglichen entscheidenden fünften Spiel hätten die Norddeutschen den Heimvorteil auf ihrer Seite.

Doch bis zu diesem hypothetischen Szenario liegt noch ein langer und beschwerlicher Weg vor den BR Volleys. Das Team um Trainer Leal und Kapitän Schott konzentriert sich zunächst voll und ganz auf das anstehende Derby gegen die Netzhoppers KW, das den Auftakt zu einer spannenden Playoff-Phase bildet.

Die Spieler wissen, dass jeder Fehler in der kommenden Phase tödlich sein könnte, doch die Zuversicht im Team ist nach der starken Rückrunde spürbar gewachsen. Die Mischung aus Erfahrung, Talent und Siegeswillen könnte den entscheidenden Unterschied in den kommenden Wochen ausmachen.

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