Australien gewinnt erstmals Curling-WM im Mixed Doubles
Australien holt Gold im Mixed-Doubles-Curling

Das Curling-Duo Tahli Gill und Dean Hewitt hat Geschichte geschrieben: Erstmals gewann Australien eine Weltmeisterschaft im Mixed Doubles. Beim Turnier in Genf setzte sich das Team im Finale gegen den favorisierten Titelverteidiger Schweden mit 8:4 durch. Es ist der erste WM-Titel für Australien in dieser Disziplin; der bisherige Höchstplatzierung war der dritte Platz im Vorjahr.

Schweden verpasst dritten WM-Sieg

Für Schweden war es die verpasste Chance, nach 2019 und 2024 den insgesamt dritten WM-Titel zu holen. Die Skandinavier bleiben hinter Rekordsieger Schweiz (sieben WM-Titel) die zweiterfolgreichste Nation im Mixed Doubles. Das schwedische Duo zeigte sich enttäuscht, aber fair: „Australien hat heute besser gespielt und verdient gewonnen“, sagte ein Sprecher des Teams.

Deutsches Duo scheitert in Vorrunde

Das deutsche Mixed-Doubles-Team, Sixten Totzek (26) und Kim Sutor (22), verpasste den Einzug in die K.o.-Runde. Die Schützlinge von Bundestrainer Uli Kapp konnten jedoch das Hauptziel erreichen: den Klassenerhalt in der Weltmeisterschaft. „Wir haben uns gegen starke Gegner behauptet und wichtige Erfahrungen gesammelt“, sagte Totzek nach dem Turnier.

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Die Curling-Weltmeisterschaft im Mixed Doubles findet jährlich statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Australien feierte den Sieg ausgelassen und plant nun, sich auf die Olympischen Winterspiele 2026 vorzubereiten, bei denen Curling im Mixed Doubles ebenfalls auf dem Programm steht.

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