Ein ganzes Jahr für die tierischen Bewohner Halles
Im Jahr 2026 steht die Stadt Halle im Zeichen ihrer tierischen Mitbewohner. Die ambitionierte Serie "365 Tage, 365 Tiere" nimmt sich vor, Tag für Tag einen genaueren Blick auf die vielfältige Fauna der Stadt zu werfen. Dabei geht es nicht nur um die menschlichen Bewohner, sondern insbesondere um die oft übersehenen tierischen Nachbarn, die Halle zu ihrem Zuhause gemacht haben.
Der räuberische Jäger aus dem Botanischen Garten
Am 25. März 2026 richtet sich der Fokus auf einen besonderen Räuber, der sowohl im Wasser als auch an Land auf Beutezug geht. Dieser tierische Mitbewohner ist vor allem im Seerosenbecken des Botanischen Gartens von Halle anzutreffen, wo er seine Jagdgründe hat. Was diesen Jäger so besonders macht, ist seine Anpassungsfähigkeit: Egal ob jung oder alt, er geht seiner räuberischen Tätigkeit mit beeindruckender Konsequenz nach.
Die Begegnung mit diesem Tier bietet oft überraschende Einblicke in das städtische Ökosystem. Steffen Schellhorn, der Autor der Serie, hat den Räuber fotografisch festgehalten und berichtet von seinen Beobachtungen. Die Aufnahme zeigt den Jäger in charakteristischer Pose, auf der Suche nach seiner nächsten Mahlzeit.
Überraschungen in der städtischen Tierwelt
Die täglichen Vorstellungen im Rahmen der Serie bringen regelmäßig unerwartete Entdeckungen ans Licht. Nicht alle tierischen Mitbewohner sind dabei angenehme Überraschungen, doch genau das macht die Serie so spannend. Sie zeigt die ganze Bandbreite des tierischen Lebens in einer urbanen Umgebung.
Die digitale Weiterführung des Projekts bietet interessierten Lesern Zugang zu allen exklusiven Inhalten. Abonnenten können sich anmelden, um vier Wochen lang kostenlos die digitale Zeitung zu lesen und so keine der tierischen Entdeckungen zu verpassen. Für Abonnenten der gedruckten Ausgabe steht ebenfalls eine digitale Option zur Verfügung.
Die Serie "365 Tage, 365 Tiere" verspricht, das ganze Jahr über spannende Einblicke in die tierische Seite Halles zu bieten und das Bewusstsein für die Biodiversität in städtischen Räumen zu schärfen.



