Klose: Entwicklung der Nürnberg-Profis seit Wochen Thema
Klose: Entwicklung der Nürnberg-Profis seit Wochen Thema

Beim 1. FC Nürnberg wird derzeit kein Thema so kontrovers diskutiert wie die Entwicklung der Mannschaft. Trainer Miroslav Klose (47) möchte die Saison zwar nicht „zerreden“ lassen, doch die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache.

In der vergangenen Saison holte der FCN am Ende 48 Punkte. Bei noch vier ausstehenden Partien und aktuell zehn Zählern weniger wird die Wiederholung dieser Marke schwer. Nach 30 Spielen waren es vor einem Jahr satte sechs Punkte mehr als jetzt. Vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft in einigen Spielen der Rückrunde (Berlin, Düsseldorf, Dresden) auftrat, wirft berechtigte Fragen auf. Selbst Klose ist dies nicht verborgen geblieben.

Seit Wochen Gesprächsthema

Klose: „Es geht um die Performance jedes Einzelnen. Je länger die Saison dauert, desto mehr weißt du, was der Spieler macht. Von einem Adam Markhiev weißt du jetzt, wie er sich dreht und wie er etwas macht. Da muss jetzt eben der nächste Schritt von den Spielern folgen. Genauso wie bei Rafel Lubach, wenn du in einen gewissen Trott kommst. Das ist das Schwierige am Fußball. Jeder muss sich weiterentwickeln. Darüber sprechen wir seit Wochen. Jetzt müssen wir es umsetzen.“

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Zuletzt gab es gegen die drei Abstiegskandidaten Braunschweig (1:1), Dresden (0:2) und Bielefeld (1:1) nur mickrige zwei Zähler. Das ist nicht nur für die eigenen Ansprüche zu wenig. Und als Nachweis für eine Entwicklung taugen diese Ergebnisse erst recht nicht.

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