Eintracht Frankfurt: Krösche vermeidet Bekenntnis zu Trainer Riera
Eintracht Frankfurt: Krösche vermeidet Bekenntnis zu Trainer Riera

Die Stimmung bei Eintracht Frankfurt wird zunehmend angespannter. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen den Hamburger SV am Samstag vermied Sportvorstand Markus Krösche ein klares Bekenntnis zu Trainer Albert Riera. Während er vor dem Spiel noch betont hatte, dass Riera über den Sommer hinaus Trainer bleiben solle, klangen seine Aussagen nach der Partie anders.

„Heute ist der Trainer kein Thema“, sagte Krösche am Sky-Mikrofon und ließ offen, ob es in den kommenden Tagen eine Diskussion um Riera geben werde. Das Ergebnis frustrierte ihn sichtlich: „Am Ende geht es um die Leistung der Mannschaft, und die war diese Saison in wichtigen Spielen nicht ausreichend.“

Bereits zur Halbzeitpause hatten die Fans die Leistung ihrer Mannschaft mit Pfiffen quittiert. Nach dem Seitenwechsel brachte Can Uzun die Frankfurter zwar in Führung, doch binnen weniger Minuten drehte der Hamburger SV das Spiel. Nach dem Schlusspfiff schickten die wütenden Anhänger die Spieler weg.

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Trainer Albert Riera gab sich kämpferisch: „Bis zum letzten Moment werde ich mein Bestes geben. Und wenn es nicht reicht, dann reicht es eben nicht. Aber ich versuche mein Möglichstes.“ Wie lange Riera noch im Amt sein wird, ist ungewiss. In den kommenden Tagen dürfte trotz frühsommerlicher Temperaturen ein eisiger Wind durch Frankfurt wehen.

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