Eine Million Euro am Handgelenk: So fühlt sich die Luxusuhr an
Eine Million Euro am Handgelenk: Luxusuhren-Test

Die „Big Bang Impact One Million“ von Hublot ist kein gewöhnlicher Zeitmesser. Mit 500 Diamanten und zwei nahezu unsichtbaren Zeigern ist sie ein Kunstwerk der Uhrmacherkunst – und kostet mehr als eine Million Euro. Aber wie fühlt es sich an, eine solche Uhr zu tragen, wenn man ein normaler Arbeitnehmer ist? Unser Autor Patrick Beuth hat es auf der Messe Watches and Wonders in Genf ausprobiert.

Ein ungewohntes Gefühl

Schon beim ersten Anlegen wird klar: Diese Uhr ist anders. Das Armband ist schwer, die Steine funkeln im Licht. Die Zeiger sind so fein, dass man sie kaum sieht. „Es ist, als würde man ein kleines Kunstwerk am Handgelenk tragen“, sagt Beuth. Doch das Tragen bringt auch Herausforderungen mit sich. Die Uhr ist auffällig und zieht Blicke auf sich. „Man fühlt sich beobachtet, fast wie ein Ausstellungsstück“, beschreibt er.

Reaktionen der Umgebung

Die Reaktionen der Menschen um ihn herum sind gemischt. Einige staunen, andere schütteln den Kopf. „Eine Kollegin fragte, ob ich eine Bank ausgeraubt hätte“, erzählt Beuth. Die Uhr ist nicht nur ein Zeitmesser, sondern auch ein Statement. Sie zeigt Reichtum und Status, aber auch Geschmack und Leidenschaft für Uhrmacherkunst.

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Technische Besonderheiten

Die „Big Bang Impact One Million“ ist nicht nur teuer, sondern auch technisch beeindruckend. Die 500 Diamanten sind in einem speziellen Verfahren gefasst, das sie besonders sicher macht. Die Zeiger sind aus einem speziellen Material gefertigt, das sie fast unsichtbar macht. Das Uhrwerk ist ein Automatikwerk mit einer Gangreserve von 72 Stunden.

Fazit

Das Tragen einer Million-Euro-Uhr ist ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Es ist ein Gefühl von Macht und Verantwortung zugleich. Für die meisten Menschen bleibt es jedoch ein Traum – oder ein kurzer Moment auf einer Messe. „Es war spannend, aber ich bin froh, wieder meine eigene Uhr am Handgelenk zu haben“, sagt Beuth abschließend.

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