Schanze gesteht: Namen merken war TV-Problem

Der legendäre TV-Moderator Michael Schanze enthüllt in einer Quizshow ein überraschendes Berufsgeheimnis und spricht über seine aktuellen privaten Wohnsorgen in München.

Collien Fernandes: Morddrohungen stoppen Demo-Teilnahme

Collien Fernandes sagt ihre Teilnahme an einer Demo für Opfer sexualisierter Gewalt in Hamburg ab, nachdem sie Morddrohungen erhielt. Sie widerspricht zudem Berichten über Versäumnisse in den Ermittlungen gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen.

Demmin: Freiwillige gestalten Utkiek zu neuem Leben

Ein Bürgerarbeitseinsatz am Wochenende soll den beliebten Aussichtspunkt Utkiek in den Demminer Tannen attraktiver machen. Es werden Plätze für Rasthütten geschaffen und eine Totholzhecke angelegt.

Schwedter Kulturverein 'Die Brücke' wird 35 Jahre alt

Der Schwedter Kulturverein 'Die Brücke' feiert sein 35-jähriges Bestehen. Gegründet 1991 von ehemaligen PCK-Mitarbeitern im Vorruhestand, bietet er bis heute wöchentliche Kulturveranstaltungen und ist fest in der Stadtgeschichte verankert.

Nachrichtenabstinenz: Wenn Heino Schlagzeilen macht

Eine Kolumne von Ullrich Fichtner über den Alltag als uferloses Scrollen ohne Sinn und wie man trotz Kriegen und Krisen abschalten kann. Zeitzeugen im Jahr 2026 zeigen die Omnipräsenz sozialer Medien.

Teleshopping-Sender Channel21 nach Jubiläum insolvent

Der Teleshopping-Sender Channel21 hat wenige Tage nach seinem 25-jährigen Jubiläum Insolvenz angemeldet. Rund 200 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs, während die Branche mit tiefgreifenden Veränderungen kämpft.

Meta und YouTube: Keine Warnung vor Suchtrisiken

Ein US-Gericht in Los Angeles sprach einer jungen Frau Millionenentschädigung zu, weil Meta und YouTube nicht ausreichend vor Suchtgefahren warnten. Der Prozess könnte wegweisend für hunderte ähnlicher Klagen sein.

Jay-Z: Unkontrollierbare Wut nach Vorwürfen

US-Rapper Jay-Z berichtet im GQ-Interview von unkontrollierbarer Wut nach fallengelassenen Vergewaltigungsvorwürfen aus dem Jahr 2024. Die anonyme Klage wurde später zurückgezogen.

Mordprozess: Täter wollte Männlichkeit beweisen

Im Prozess um den Mord an Polizeikommissar Simon Bohr (34) gestand der 19-jährige Ahmet G. die Tat. Die Verhandlung offenbart widersprüchliche Gutachten zu Mobbing, Medikamenten und psychischen Stimmen.

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