Achim: 56-Jähriger mit 3,3 Promille in Fußgängerzone erwischt
3,3 Promille: Kleinkraftrad-Fahrer in Achim gestoppt

In Achim im Landkreis Verden ist ein 56-jähriger Mann mit 3,3 Promille Alkohol im Blut durch die Fußgängerzone gefahren. Die Polizei kontrollierte den Mann am Morgen, als er mit einem Kleinkraftrad unterwegs war. Bereits bei der Kontrolle ergaben sich deutliche Hinweise auf einen erheblichen Alkoholeinfluss. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und ergab 3,3 Promille. Der Mann war damit schwer betrunken und absolut fahruntüchtig.

Strafverfahren eingeleitet

Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren des Fahrens unter Alkoholeinfluss. Bereits geringe Mengen Alkohol können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bei 3,3 Promille ist eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr möglich.

Hintergrundinformationen

In Deutschland gilt eine absolute Fahruntüchtigkeit bei 1,1 Promille für Kraftfahrzeuge. Für Fahrradfahrer liegt die Grenze bei 1,6 Promille. Bei einem Kleinkraftrad gelten die gleichen Regeln wie für Kraftfahrzeuge. Wer mit mehr als 1,1 Promille erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe, einem Fahrverbot und Punkten in Flensburg rechnen. Im vorliegenden Fall liegt der Wert weit über dieser Grenze, sodass mit einer empfindlichen Strafe zu rechnen ist.

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Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Hinweise geben können, sich zu melden. Die Ermittlungen dauern an.

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