Die Polizei hat auf der Bundesstraße 5 bei Pritzier eine betrunkene Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen. Die 44-Jährige war trotz eines Atemalkoholwerts von 1,64 Promille auf dem Weg zur Arbeit. Am Freitag fiel sie einer Streife zunächst durch ihre unsichere Fahrweise auf. Kurz darauf kam ihr Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Leitpfosten. Die Polizisten stoppten den Wagen und kontrollierten die Fahrerin, wobei Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein Atemalkoholtest ergab den hohen Wert. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobe angeordnet. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Führerschein vorläufig eingezogen. Es entstand geringer Sachschaden.
Hintergründe des Vorfalls
Der Vorfall ereignete sich auf der Bundesstraße 5 in Richtung Pritzier. Die Polizei teilte mit, dass die Frau trotz ihres alkoholisierten Zustands zur Arbeit fahren wollte. Ihre unsichere Fahrweise war der Auslöser für die Kontrolle. Nach dem Abkommen von der Fahrbahn und dem Zusammenstoß mit dem Leitpfosten konnten die Beamten das Fahrzeug stoppen. Die 44-Jährige musste sich einer Blutprobe unterziehen. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr.
Rechtliche Konsequenzen
Bei einem solchen Alkoholwert drohen der Frau eine empfindliche Geldstrafe, ein Fahrverbot und Punkte in Flensburg. Zudem kann die Fahrerlaubnis entzogen werden. Die Polizei warnt eindringlich vor den Gefahren von Alkohol am Steuer und appelliert an die Verkehrsteilnehmer, verantwortungsvoll zu handeln.



