Am frühen Morgen des 13. Mai 2026 machte die Polizei in Südengland einen erschreckenden Fund: Vor der Küstenstadt Brighton wurden drei Frauenleichen aus dem Meer geborgen. Die Einsatzkräfte waren gegen 6 Uhr Ortszeit alarmiert worden, nachdem Befürchtungen um das Wohlergehen der drei Frauen im Wasser aufgekommen waren.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Polizei der Grafschaft Essex bestätigte den Fund, betonte jedoch, dass die genauen Hintergründe des Vorfalls noch völlig unklar seien. Auch die Identität der drei Frauen konnte bisher nicht geklärt werden. Chief Superintendent Adam Hays erklärte in einer Mitteilung: „Dies ist ein tragischer Vorfall, und es laufen derzeit zügige Ermittlungen, um die Identität dieser drei Frauen zu bestätigen und zu verstehen, was geschehen ist.“ Die Beamten arbeiten eng mit der Küstenwache und anderen Behörden zusammen, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Großer Einsatz vor Ort
Bilder von der Strandpromenade Brightons zeigten eine massive Präsenz von Polizeifahrzeugen und Einsatzkräften. Auch Hubschrauber kreisten über dem Wasser, um die Suche zu unterstützen. Der Strandbereich wurde weiträumig abgesperrt, Schaulustige und Touristen mussten sich fernhalten. Brighton, das am Ärmelkanal liegt und besonders im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus London und aller Welt ist, erlebte einen ungewohnten Anblick von Blaulichtern und Absperrbändern.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden. Die Ermittlungen dauern an, und es wird mit weiteren Informationen im Laufe des Tages gerechnet.



