Mordkommission nach E-Scooter-Wurf auf Berliner Stadtautobahn
E-Scooter-Wurf auf A100: Mordkommission ermittelt

Nach dem Wurf eines E-Scooters von einer Brücke auf die Stadtautobahn in Berlin-Schöneberg ermittelt eine Mordkommission. Es bestehe der Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Berlin mit. Ein Taxifahrer, der in dem betroffenen Bereich unterwegs war, musste dem Scooter ausweichen. Verletzt wurde aber niemand.

Hergang des Vorfalls

Ein Zeuge hatte den Scooter in der Nacht zum Sonntag zwischen den Anschlussstellen Kreuz Schöneberg und Alboinstraße auf der südlichen Fahrbahn der A100 entdeckt. Das Fahrzeug sei kurz zuvor von einer oder mehreren Personen auf die Straße heruntergeworfen worden, mutmaßlich von der Hermann-Ganswindt-Brücke, hieß es.

Ermittlungen der Polizei

Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Besonders interessant sind Beobachtungen im Umfeld der Brücke zur Tatzeit. Der Taxifahrer, der den Scooter bemerkte, reagierte blitzschnell und konnte einen Zusammenstoß verhindern. Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit untersucht.

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