Betrüger geben sich als BISS-Verkäufer aus: So schützen Sie sich in München
Falsche BISS-Verkäufer in München: So erkennen Sie Betrüger

Falsche BISS-Verkäufer in München unterwegs: So erkennen Sie Betrüger

In München sind aktuell Betrügerinnen unterwegs, die sich als Verkäufer der bekannten Straßenzeitung BISS ausgeben. Sie sammeln angeblich Spenden für das Magazin, schädigen damit jedoch massiv dessen Ruf und täuschen ahnungslose Bürger. Die Chefin des BISS-Magazins war selbst von diesem Betrug betroffen und warnt nun die Öffentlichkeit.

Wie die Betrüger vorgehen

Die falschen Verkäuferinnen treten in München auf, oft in belebten Innenstadtbereichen oder vor Supermärkten, und bitten um finanzielle Unterstützung für BISS. Sie geben vor, im Namen der Straßenzeitung zu handeln, und nutzen das Vertrauen, das viele Menschen in das soziale Projekt haben. Tatsächlich handelt es sich jedoch um organisierte Betrüger, die die gesammelten Gelder für sich behalten und damit nicht nur die Spender täuschen, sondern auch den guten Namen von BISS beschmutzen.

Woran echte BISS-Verkäufer zu erkennen sind

Die Chefin des Magazins betont, dass echte BISS-Verkäufer stets offiziell ausgewiesene Ausweise bei sich tragen, die sie klar als autorisierte Vertreter identifizieren. Zudem verkaufen sie in der Regel die aktuelle Ausgabe der Straßenzeitung zu einem festen Preis und betteln nicht um Spenden. Echte Verkäufer sind oft an festen Standorten oder auf bekannten Routen in München anzutreffen und agieren transparent im Sinne des sozialen Anliegens von BISS.

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So schützen Sie sich vor Betrug

  • Verlangen Sie immer einen offiziellen Ausweis, wenn jemand behauptet, für BISS zu sammeln oder zu verkaufen.
  • Echte BISS-Verkäufer bieten die Zeitung zum Kauf an – seien Sie misstrauisch bei reinen Spendenaufrufen ohne Verkauf.
  • Informieren Sie sich im Zweifelsfall direkt beim BISS-Magazin über autorisierte Verkaufsstellen in München.
  • Melden Sie verdächtige Personen oder Vorfälle umgehend der Polizei oder BISS, um weitere Betrugsfälle zu verhindern.

Dieser Betrugsfall unterstreicht die Bedeutung von Wachsamkeit im Umgang mit Straßenzeitungen und sozialen Projekten. Durch Aufklärung und klare Erkennungsmerkmale können Bürger dazu beitragen, den Ruf von BISS zu schützen und Betrüger das Handwerk zu legen.

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