59-Jährige aus Rostock verliert 28.000 Euro durch Online-Betrüger
Rostockerin verliert 28.000 Euro bei Onlinebetrug

59-Jährige aus Rostock verliert 28.000 Euro durch Online-Betrüger

Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt aktuell in einem schwerwiegenden Fall von Onlinebetrug, bei dem eine 59-jährige Einwohnerin der Stadt um mindestens 28.000 Euro gebracht wurde. Die Frau hatte ursprünglich die Absicht, ihr Erspartes gewinnbringend anzulegen und entschied sich dafür, auf der Handelsplattform eines Online-Brokers zu investieren.

Vorgehensweise der Betrüger

Ab dem Jahr 2024 zahlte die Rostockerin mehrmals Geld auf die Plattform ein, wie die Polizei in einer offiziellen Mitteilung bestätigte. Die angeblichen Betreiber des Dienstes ermutigten sie dabei aktiv, weitere Investitionen zu tätigen, um ihre vermeintlich hohen Renditen noch weiter zu steigern. Dies geschah durch regelmäßige Kontaktaufnahmen und verlockende Versprechungen.

Als die Frau schließlich versuchte, einen Teil ihres Geldes abzuheben, wurde ihr dieses nicht ausgezahlt. Der zuvor stets erreichbare Kundenservice war plötzlich nicht mehr zu kontaktieren, und alle Kommunikationskanäle blieben stumm. Dies war der entscheidende Moment, in dem der Betrug offensichtlich wurde.

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Polizeiliche Ermittlungen laufen

Die Geschädigte erstattete umgehend Strafanzeige bei der Polizei, die nun intensive Ermittlungen aufgenommen hat. Die Beamten prüfen derzeit die genauen Umstände des Falls, einschließlich der Herkunft der betrügerischen Plattform und der möglichen Täter. Es wird vermutet, dass es sich um eine professionell organisierte Betrugsmasche handelt, die gezielt auf unerfahrene Anleger abzielt.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor solchen Angeboten und rät Verbrauchern, bei Online-Investitionen äußerste Vorsicht walten zu lassen. Insbesondere sollten seriöse Anbieter gründlich überprüft und ungewöhnlich hohe Renditeversprechen kritisch hinterfragt werden. Dieser Fall unterstreicht die anhaltende Gefahr durch Cyberkriminalität im Finanzbereich.

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