FedEx-Fahrer nach Mord an siebenjährigem Mädchen zum Tode verurteilt
Todesurteil für FedEx-Fahrer nach Mord an Siebenjähriger

Der FedEx-Fahrer Tanner Horner (34) wurde in Fort Worth, Texas, wegen Mordes an der siebenjährigen Athena Strand zum Tode durch die Giftspritze verurteilt. Das Geschworenengericht fällte das Urteil nach etwa dreistündiger Beratung. Die Geschworenen begründeten ihre Entscheidung damit, dass Horner eine anhaltende Gefahr für die Gesellschaft darstelle und erneut Gewalttaten begehen könnte.

Geständnis und schockierende Details

Bereits am ersten Verhandlungstag hatte Horner gestanden, die kleine Athena am 30. November 2022 erwürgt zu haben. Zuvor hatte er sie versehentlich mit seinem Lieferwagen in der Einfahrt ihres Elternhauses angefahren und anschließend entführt. Mit versteinerter Miene nahm er das Todesurteil entgegen.

Erschütternde Beweise vor Gericht

Im Prozess wurden der Jury erschütternde Beweismittel präsentiert, darunter Tonaufnahmen der Ermordung, Fotos von Athenas Kleidung und DNA-Spuren an den Genitalien des Mädchens. Besonders belastend waren Video- und Tonaufnahmen aus dem Lieferwagen, die zeigten, wie Horner das Kind tötete, während im Radio Weihnachtslieder liefen.

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Reaktionen im Gerichtssaal

Die Geschworenen schluchzten auf ihren Plätzen, als die Aufnahmen abgespielt wurden. Einige Zuschauer verließen den Saal, als die Geräusche von Athenas Würgen zu hören waren. Ihr Leichnam wurde am 2. Dezember 2022 im Trinity River gefunden.

Staatsanwalt warnte vor grausamen Details

Bezirksstaatsanwalt James Stainton hatte die Geschworenen vor dem Prozess gewarnt: „Sie werden hören, was ein 113 Kilo schwerer Mann einem 30 Kilo schweren Kind antun kann. Es ist entsetzlich.“ Er betonte, dass er in 25 Jahren Berufserfahrung nichts Vergleichbares erlebt habe.

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