Bill Gates gesteht Affären: Russische Bridge-Spielerin und Epstein-Verbindung
Bill Gates gesteht Affären mit Russinnen - Epstein-Verbindung

Microsoft-Gründer gesteht Affären mit zwei Russinnen

In einer internen Veranstaltung vor Mitarbeitern der Gates Foundation hat Microsoft-Mitgründer Bill Gates (70) am Mittwoch eingeräumt, Affären mit zwei russischen Frauen gehabt zu haben. Diese persönliche Offenbarung sorgt für erneute Diskussionen über die Verbindungen des Milliardärs zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Bridge-Spielerin Mila Antonova als zentrale Figur

Eine der beiden Frauen ist die Russin Mila Antonova, die Gates bereits im Jahr 2009 beim Bridgespielen kennengelernt hatte. Der Name Antonova war bereits in früheren US-Medienberichten aufgetaucht, doch nun bestätigte Gates selbst die Beziehung. Besonders brisant: Gates stellte Antonova später dem umstrittenen Finanzier Jeffrey Epstein vor, der 2019 im Gefängnis starb.

Die Epstein-Verbindung wird zum Erpressungsinstrument

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Jeffrey Epstein, der wegen Sexualstraftaten verurteilt worden war, finanzierte die Ausbildung von Mila Antonova. Diese Verbindung nutzte Epstein später, um Druck auf Bill Gates auszuüben. Die genauen Umstände dieser Erpressungsversuche bleiben zwar in Details unklar, doch zeigen sie die komplexen Verstrickungen zwischen dem Microsoft-Gründer und dem verurteilten Sexualstraftäter.

Bildplus berichtet über Erpressungsdetails

Weitere Einzelheiten darüber, wie Epstein Antonova instrumentalisierte, um Gates zu erpressen, werden exklusiv bei Bildplus beleuchtet. Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die privaten Verflechtungen eines der einflussreichsten Tech-Pioniere unserer Zeit.

Die Affäre mit der Bridge-Spielerin und die Epstein-Verbindung stellen einen weiteren Kontrapunkt in der öffentlichen Wahrnehmung von Bill Gates dar, der sich in den letzten Jahren vor allem durch seine philanthropische Arbeit einen Namen gemacht hat.

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