Schüsse und Panik beim traditionsreichen Korrespondentendinner
Das diesjährige White House Correspondents' Dinner im Washington Hilton wurde von dramatischen Ereignissen überschattet. Was als festlicher Abend begann, endete in einer chaotischen Situation mit Schüssen im Foyer und Panik im Saal. Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte durchkämmten die Hotellobby, während die Gäste in Deckung gingen.
Der Ablauf der dramatischen Momente
Gegen 22 Uhr Ortszeit fielen plötzlich Schüsse im Foyer des Hotels. Die rund 2.000 Gäste, darunter hochrangige Politiker, Journalisten und Prominente, wurden sofort in Alarmbereitschaft versetzt. Viele suchten Schutz unter Tischen oder in angrenzenden Räumen. Die Sicherheitskräfte evakuierten den Saal zügig, während die Polizei das Gebäude abriegelte.
Fotografen vor Ort hielten die angespannte Lage in beeindruckenden Bildern fest. Aufnahmen zeigen verängstigte Gäste, schwer bewaffnete Einsatzkräfte und leere Gänge, die noch Minuten zuvor von Feierlichkeiten erfüllt waren.
Reaktionen und Folgen
Die Veranstalter des Dinners zeigten sich schockiert über die Vorfälle. „Wir sind erleichtert, dass alle Gäste in Sicherheit sind“, erklärte ein Sprecher. Die Polizei bestätigte, dass es keine Verletzten gab. Die Hintergründe der Schüsse sind noch unklar, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Das traditionelle Korrespondentendinner, das jedes Jahr die Beziehung zwischen Politik und Presse feiert, wird in diesem Jahr vor allem wegen der Sicherheitspanne in Erinnerung bleiben. Die Bilder der dramatischen Momente gehen bereits um die Welt.



