Exklusiver Einblick in die Dreharbeiten der neuen Raab-Show
Die Fernsehwelt blickt gespannt nach Köln, wo eine neue Ära der Unterhaltung beginnt. Stefan Raab (59) und Barbara Schöneberger (51) haben gemeinsam die Moderation der innovativen RTL-Spielshow „Wer weiß wie wann was war? – Die Show der Generationen“ übernommen. Exklusive Aufnahmen zeigen die ersten Dreharbeiten im Medienzentrum Köln-Hürth, wo das ungewöhnliche Konzept nun Realität wird.
Herausforderungen bei der Kandidatensuche während der Karnevalszeit
Die Produktion stand vor erheblichen logistischen Hürden. Während der ausgelassenen Karnevalstage in Köln gestaltete sich die Suche nach geeigneten Teilnehmern äußerst schwierig. Ein RTL-Sprecher bestätigte gegenüber BILD, dass reguläre Eintrittskarten nicht verfügbar waren. Stattdessen blieb die Bewerbungswebseite bis zum letzten Moment geöffnet, und sogar auf Komparsenportalen wurden noch am Aufzeichnungstag dringend Kandidaten gesucht.
Ein besonders kritischer Punkt war die Anreise: Die Straßenbahnverbindung zum Studio in Hürth erwies sich als unzureichend, was viele potenzielle Teilnehmer abschreckte. Ein enttäuschter Kandidat berichtete: „Ich wurde von der Produktion angefragt, aber für meine mehrere hundert Kilometer lange Anfahrt wurden weder Reisekosten noch Hotelübernachtung übernommen – obwohl in der Anzeige eine Absprache möglich schien.“ Selbst eine pauschale Aufwandsentschädigung wurde in seinem Fall nicht gewährt.
Innovatives Showkonzept mit drei Generationen
Das Format teilt die Kandidaten in drei klar definierte Altersgruppen ein:
- 20 bis 39 Jahre
- 40 bis 59 Jahre
- 60 Jahre und älter
Jede Gruppe betritt das Studio durch einen separaten Eingang, was die generationenspezifische Ausrichtung unterstreicht. In der Show müssen die Teilnehmer Fragen zu vergangenen Jahrzehnten beantworten und erhalten dabei prominente Unterstützung von jeweils zwei TV-Stars. Nach der ersten Runde scheidet ein kompletter Altersblock aus, während die beiden erfolgreichsten Gruppen im Finale um das Preisgeld kämpfen.
Attraktives Preisgeld und weitere Aufzeichnungen
Am Ende des spannenden Wettbewerbs winken bis zu 100.000 Euro, die unter der siegreichen Generationengruppe aufgeteilt werden. Die erste Aufzeichnung ist nun abgeschlossen, und nach internen Informationen ist bereits für nächste Woche die zweite Sendung geplant. Ob Stefan Raab mit diesem innovativen Konzept den ersehnten Quotenerfolg landen kann, wird sich am 14. und 21. März 2026 im RTL-Programm zeigen.
Die Kombination aus generationenübergreifendem Wissen, prominenten Moderatoren und einem clever durchdachten Spielprinzip könnte sich als erfolgreiche Formel für das deutsche Fernsehen erweisen. Alle Beteiligten hoffen, dass die anfänglichen organisatorischen Schwierigkeiten bald überwunden sind und die Show ihr volles Potenzial entfalten kann.



