Gil Ofarim erklärt seinem Sohn die Schlagzeilen nach dem Davidstern-Skandal
Gil Ofarim erklärt Sohn die Schlagzeilen nach Skandal

Gil Ofarim erklärt seinem Sohn die Schlagzeilen nach dem Davidstern-Skandal

Die mediale Aufmerksamkeit, die Dschungelkönig Gil Ofarim während des Davidstern-Skandals erhielt, blieb auch seinen Kindern nicht verborgen. In einem aktuellen Interview mit Frauke Ludowig schilderte der 43-jährige Musiker, wie er mit dieser Situation umging und welche Auswirkungen der Skandal auf seine Familie hatte.

Der Supermarkt-Besuch mit unerwarteten Schlagzeilen

Ofarim berichtete, dass er während des Skandals mit seinem Sohn in einem Supermarkt war und an einem Kiosk vorbeilief. Dort waren alle Zeitungen und Magazine mit "schlimmen Überschriften" über ihn gefüllt. Sein Sohn habe sich daraufhin gefreut und gesagt: "Schau mal, Papa, da bist du überall. Was steht denn da?" Der Sänger musste sich in diesem Moment eine Erklärung ausdenken und antwortete seinem Sohn, dass es sich um "etwas ganz Liebes, wegen der neuen Platte von Papa" handele.

Die Herausforderung für die Kinder

Das Problem, so Ofarim im Gespräch mit Ludowig, bestand darin, dass seine Kinder damals noch nicht lesen konnten. Mittlerweile haben sie diese Fähigkeit erlernt, was die Situation verändert hat. Er betonte, dass seine beiden Kinder – ein Sohn aus dem Jahr 2015 und eine Tochter aus 2017 – die "wahren Verlierer" des gesamten Skandals seien. Trotz der öffentlichen Kontroverse stellte Ofarim klar, dass seine Kinder für ihn das Wichtigste im Leben sind.

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Die Pläne für die Zukunft

Auf die Frage, wo er sich in einem Jahr sehe, antwortete Ofarim: "Beim Hausaufgabenmachen mit meinen Kindern." Dank der Siegerprämie von 100.000 Euro aus dem Dschungelcamp und seiner Gage, deren genaue Höhe nicht öffentlich bekannt ist, kann er sich nun einen Umzug nach München leisten. Dort lebt seine Ex-Frau Verena Brock mit den gemeinsamen Kindern.

Ofarim plant, dass die Kinder künftig abwechselnd eine Woche bei ihm und eine Woche bei seiner Ex-Frau verbringen können. Dieses Versprechen hat er seinen Kindern bereits gegeben, und wie er berichtet, "können es meine Kinder kaum erwarten". Die Familie hofft auf eine stabilere und nähere Beziehung durch die räumliche Nähe in München.

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