Geheimes ZDF-Dinner enthüllt: Joko & Klaas waren als Gottschalk-Nachfolger im Gespräch
Als Moderations-Duo sind Joko Winterscheidt (47) und Klaas Heufer-Umlauf (42) längst eine feste Größe im deutschen Fernsehen – ihre Fähigkeiten müssen sie niemandem mehr beweisen. Doch nun kommt eine überraschende Enthüllung ans Licht: Vor rund 15 Jahren standen die beiden Entertainer tatsächlich als mögliche Nachfolger für die legendäre Samstagabend-Show Wetten, dass..? im Raum, nachdem Thomas Gottschalk zum ersten Mal aufgehört hatte.
Plötzliche Enthüllung im Auto-Interview
Joko Winterscheidt verriet diese bisher unbekannte Tatsache jetzt im Interview-Format Knossi Meets. Streamer Knossi (39) plauderte darin mit dem Moderator über dessen Karriere, während die beiden durch die Münchner Innenstadt fuhren. Als plötzlich der Name der Kult-Show Wetten, dass..? fiel, konnte Knossi kaum glauben, was Joko da ganz nebenbei auspackte.
Der Moderator berichtete von einem geheimen Treffen hinter verschlossenen Türen. Damals habe das ZDF überlegt, wie es mit der großen Samstagabend-Show weitergehen könnte. In diesem Zusammenhang sei es zu einem Abendessen gekommen – mit am Tisch: Joko, Klaas und die damalige ZDF-Führungsspitze.
Warum es nicht zur Übernahme kam
Die Frage, warum es am Ende doch nicht zu dieser spektakulären Nachfolge kam, beantwortet Joko offen und direkt: Man sei damals schlicht „zu jung“ gewesen. Zudem habe ihre Vorstellung davon, „was muss das werden“, beim ZDF offenbar nicht so recht ins Konzept gepasst.
Ihre Ideen waren wohl zu wild, zu bunt und stellten einen zu großen Bruch mit dem vertrauten Samstagabend-Gefühl dar. So blieb es bei Gesprächen und bei diesem einen geheimen Dinner, das nun Jahre später erst öffentlich wird.
Jokos Haltung zu den aktuellen Nachfolgern
Im Dezember stehen nun Bill und Tom Kaulitz (36) erstmals als Moderatoren von Wetten, dass..? auf der Bühne. Für Joko Winterscheidt ist das eine „super mutige“ Entscheidung. Er freue sich riesig für die beiden Zwillinge und habe ihnen direkt geschrieben.
Mit einem Augenzwinkern schiebt er aber hinterher: Sie sollten es bitte nicht „verkacken“. An Bühnenerfahrung mangele es ihnen schließlich nicht, wie sie bereits in ihrer Netflix-Doku bewiesen haben. Die Spannung auf die Premiere im Dezember ist damit perfekt.



