Zukunftszentrums-Chefin Uta Bretschneider entdeckt Halle neu
Uta Bretschneider: Halles neue Liebe auf den ersten Blick

Uta Bretschneider, die neue Leiterin des Zukunftszentrums in Halle, hat eine tiefe Verbundenheit zu ihrer neuen Wirkungsstätte entwickelt. In einem Interview spricht sie von einer "Liebe auf den ersten Blick" und beschreibt, wie sie die Saalestadt in den vergangenen Monaten für sich entdeckt hat.

Eine persönliche Perspektive auf Halle

Bretschneider, die zuvor in verschiedenen Großstädten tätig war, betont, dass Halle für sie mehr als nur ein Arbeitsort sei. Sie habe schnell die besondere Atmosphäre der Stadt schätzen gelernt: die Mischung aus historischer Bausubstanz, grünen Oasen und einer lebendigen Kulturszene. „Halle hat eine unglaubliche Dynamik, die mich jeden Tag aufs Neue fasziniert“, so die 45-Jährige.

Das Zukunftszentrum als Motor der Stadtentwicklung

Das Zukunftszentrum, das innovative Technologien und nachhaltige Stadtkonzepte fördert, sieht Bretschneider als Schlüsseleinrichtung für die weitere Entwicklung Halles. „Wir wollen nicht nur Forschung betreiben, sondern auch konkrete Projekte anstoßen, die das Leben der Menschen hier verbessern“, erklärt sie. Dazu gehören etwa intelligente Verkehrssysteme, energieeffiziente Gebäude und digitale Bürgerdienste.

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Besonders am Herzen liegt ihr die Vernetzung mit der Universität und den ansässigen Unternehmen. „Halle hat hervorragende Hochschulen und eine wachsende Start-up-Szene. Unser Ziel ist es, diese Kräfte zu bündeln und gemeinsam an den Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten“, sagt Bretschneider.

Herausforderungen und Chancen

Doch die Arbeit im Zukunftszentrum bringt auch Herausforderungen mit sich. Bretschneider nennt die Finanzierung von Projekten und die Einbindung der Bürgerschaft als zentrale Aufgaben. „Wir müssen die Menschen mitnehmen und ihnen zeigen, wie Technologie ihren Alltag erleichtern kann“, betont sie. Gleichzeitig sieht sie große Chancen in der Digitalisierung und der grünen Transformation der Stadt.

Bretschneider selbst fühlt sich in Halle bereits angekommen. Sie schätzt die kurzen Wege und die direkte Kommunikation mit den Bürgern. „In Halle kann man noch schnell etwas bewegen, weil die Entscheidungswege kurz sind“, sagt sie. Die gebürtige Thüringerin ist überzeugt, dass die Stadt in den nächsten Jahren einen großen Sprung nach vorne machen wird.

Das Zukunftszentrum habe dabei eine entscheidende Rolle. Es sei ein Ort, an dem Visionen Wirklichkeit werden könnten. „Ich bin unendlich dankbar, dass ich Teil dieser Entwicklung sein darf“, so Bretschneider abschließend.

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