Hatschi! Diese Blumen sind tabu für Heuschnupfen-Geplagte
Blumen, die Allergiker meiden sollten

Neumünster – Plötzliches Niesen aus heiterem Himmel? Die Ursache könnte in der Blumenvase stecken. Denn Menschen mit Pollenallergie reagieren oft auch auf Schnittblumen, die Pollen in der Wohnung verteilen. Bei Symptomen wie Halskratzen, Niesen oder juckenden Augen sollte der Strauß entfernt werden, rät der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

Diese Blumen sind problematisch

Wer zum Muttertag oder anderen Anlässen Blumen an Allergiker verschenkt, sollte sorgfältig wählen. Besonders Korbblütler wie Sonnenblumen oder Goldrute können bei Beifußallergikern Beschwerden auslösen, so das Portal „Klima Mensch Gesundheit“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).

  • Chrysanthemen
  • Kamille
  • Margeriten
  • Astern

Auch diese Blumen sollten gemieden werden, empfiehlt die „Plants & Flower Foundation Holland“.

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Allergikerfreundliche Alternativen

Pollenarme Blumen sind die beste Wahl. Geeignet sind laut Stiftung:

  • Rosen
  • Pfingstrosen
  • Nelken
  • Gerbera
  • Hortensien
  • Löwenmäulchen
  • Iris
  • Tulpen
  • Clematis
  • Orchideen

Ein Blumenstrauß mit diesen Sorten bereitet auch Allergikern Freude.

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