Epstein-Skandal trifft auch Beatrice und Eugenie: Prinzessinnen von Ascot ausgeschlossen
Epstein-Skandal: Beatrice und Eugenie von Ascot verbannt

Epstein-Skandal erfasst auch Andrew-Töchter: Beatrice und Eugenie von Ascot verbannt

Der Epstein-Skandal hat nun auch die Prinzessinnen Beatrice (37) und Eugenie (35) erreicht. Die Töchter von Ex-Prinz Andrew (66) und Sarah „Fergie“ Ferguson (66) werden laut aktuellen Berichten vom legendären Pferderennen in Ascot in der englischen Grafschaft Berkshire ausgeschlossen. Diese Entscheidung trifft die Schwestern hart, nachdem sie in den vergangenen Wochen bereits den zunehmenden Verstrickungen ihrer Eltern in den Epstein-Sumpf zusehen mussten.

Eine königliche Ohrfeige für die Prinzessinnen

Quellen der „Mail on Sunday“ berichten, dass Beatrice und Eugenie von diesem Verbot „völlig überrumpelt“ wurden. Die jährliche Royal-Ascot-Rennwoche im Juni gilt als Pflichttermin für die Mitglieder der Königsfamilie, die dort eine eigene Zuschauerbox haben. Es geht traditionell ums Sehen und Gesehen werden – genau dieser Aspekt wird den Prinzessinnen nun verwehrt.

Im Buckingham-Palast soll intensiv diskutiert worden sein, welche Rolle Beatrice und Eugenie für die Monarchie künftig noch spielen dürfen. Laut den Informationen der „Mail“ werden die Prinzessinnen auf absehbare Zeit von allen öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen. Der Grund dafür liegt in ihrer nicht ausreichend geklärten Verwicklung in den Epstein-Skandal.

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Finanzielle Verbindungen und ungeklärte Fragen

Besonders unbeantwortet bleibt die Frage, inwieweit die Schwestern finanziell von Jeffrey Epstein (†66) profitiert haben könnten. Prinzessin Beatrice soll im Jahr 2015 insgesamt 17 Luxus-Urlaube unternommen haben – obwohl sie zu dieser Zeit nur ein Jahreseinkommen von etwa 26.000 Euro verzeichnete. Bekannt ist zudem, dass Mutter Fergie sich mehrfach von Epstein bei ihren immensen Schulden helfen ließ und ihn um Finanzspritzen bat, unter anderem zur Begleichung ihrer Mietkosten.

Die Epstein-Dokumente legen nahe, dass Prinzessin Beatrice ihre Mutter dazu riet, sich wieder bei Epstein beliebt zu machen. Zudem soll sie ihren Vater Andrew ermutigt haben, im Jahr 2019 sein katastrophales Interview zum Fall Epstein zu geben.

Distanzierung innerhalb der Königsfamilie

Die Königsfamilie will offenbar kein Risiko eingehen. Prinz William (43) und Ehefrau Kate (44) sollen bewusst Abstand zu Beatrice und Eugenie halten. Laut dem „Mail on Sunday“ soll William anderen Mitgliedern der Königsfamilie geraten haben, sich für den Rest des Jahres nicht gemeinsam mit den Prinzessinnen fotografieren zu lassen. Bei einem Großereignis wie Ascot wäre diese Vorgabe besonders schwer einzuhalten gewesen, was die Ausladung letztlich unausweichlich machte.

Bereits im Dezember 2025 sollen Prinz William und Kate darauf geachtet haben, sich beim traditionellen Weihnachtsgottesdienst der Royals in Sandringham nicht gemeinsam mit Andrews Töchtern ablichten zu lassen.

Unterstützung aus unerwarteter Richtung

Aus Kalifornien kommt indes unerwartete Unterstützung: Prinz Harry (41) soll seiner Cousine Beatrice angeboten haben, seine Villa in Montecito als Rückzugsort zu nutzen. Während die Sussexes nach ihrem „Megxit“ vor allem mit Prinzessin Eugenie in Kontakt geblieben waren, trifft der Niedergang von Prinz Andrew offenbar besonders Beatrice hart. In Sachen Verbannung aus dem königlichen Kreis kennen sich Harry und Meghan (44) aus eigener Erfahrung bestens aus.

Zumindest für den Moment scheint Eugenie und Beatrice ein ähnliches Schicksal zu ereilen wie einst dem Paar aus Kalifornien. Die Königsfamilie zeigt sich in dieser Angelegenheit entschlossen und kompromisslos.

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