A7 bei Göttingen nach Lkw-Umsturz gesperrt - Kilometerlanger Stau Richtung Norden
Ein schwerer Lkw-Unfall hat am späten Nachmittag die Autobahn 7 in Südniedersachsen lahmgelegt. Ein Lastwagen ist südlich von Göttingen ins Schlingern geraten und umgestürzt, wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Göttingen mitteilte. Der Laster lag quer über die Fahrstreifen und blockierte so die gesamte Fahrbahn in Richtung Norden.
Polizei sperrt Strecke zwischen Drammetal und Göttingen
Die Polizei hat die A7 zwischen dem Dreieck Drammetal und der Rastanlage Göttingen vollständig gesperrt. Vorübergehend war auch die Gegenfahrbahn in Richtung Süden teilweise gesperrt. Es kam zu einem kilometerlangen Stau, der sich im Laufe des Nachmittags immer weiter ausdehnte.
Wie lange die Sperrung noch andauern wird, war zunächst nicht abzusehen. Die Einsatzkräfte vor Ort arbeiten mit Hochdruck daran, den umgestürzten Lkw zu bergen und die Fahrbahn wieder freizugeben.
Umleitungen über die A38 empfohlen
Lkw- und Autofahrer wurden von der Polizei dringend aufgerufen, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Der Verkehr sollte teilweise am Autobahndreieck über die Autobahn 38 umgeleitet werden. Autofahrer sollten sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen und alternative Routen planen.
Bereits zweiter schwerer Lkw-Unfall an der A7 an diesem Tag
Bereits am Morgen hatte sich bei Hann. Münden ein schwerer Lkw-Unfall ereignet, bei dem ebenfalls die Autobahn gesperrt werden musste. Der Bereich Hann. Münden ist bekannt dafür, dass es immer wieder zu Unfällen mit Lastwagen auf der A7 kommt. Die genauen Ursachen für die beiden Unfälle werden derzeit noch untersucht.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Geduld und erhöhte Vorsicht in dem betroffenen Abschnitt. Aktuelle Informationen zur Verkehrslage und zu Umleitungen werden über die offiziellen Kanäle der Verkehrsinformationsdienste verbreitet.



