Schwerer Verkehrsunfall auf der A7 bei Hannover führt zu massiven Behinderungen
Ein folgenschwerer Auffahrunfall auf der Autobahn 7 in Richtung Kassel hat am frühen Morgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Raum Hannover geführt. Bei dem Unfall am Autobahnkreuz Hannover-Kirchhorst wurden insgesamt sechs Personen verletzt, zwei davon schwer. Die Polizei meldete, dass ein 31-jähriger Fahrer gegen 2.40 Uhr auf das vor ihm fahrende Fahrzeug auffuhr.
Zwei Schwerverletzte und vier Leichtverletzte nach Kollision
Durch den heftigen Aufprall prallte das vordere Fahrzeug gegen die Seitenschutzplanke, während das Auto des 31-Jährigen gegen die Mittelschutzplanke stieß. Der 31-jährige Fahrer und ein 17-jähriger Mitfahrer erlitten dabei schwere Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Vier weitere Insassen der beteiligten Fahrzeuge wurden mit leichten Verletzungen behandelt. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
Vollsperrung der A7 und anhaltende Verkehrsbehinderungen
Infolge des Unfalls wurde die A7 zwischen 2.40 Uhr und 4.15 Uhr vollständig gesperrt, um die Unfallstelle aufnehmen und die Fahrzeuge bergen zu können. Auch im weiteren Verlauf des Vormittags sind aufgrund notwendiger Reinigungsarbeiten und weiterer Untersuchungen an der Unfallstelle erneute Sperrungen oder Verkehrseinschränkungen nicht ausgeschlossen. Die Polizei warnt Autofahrer vor möglichen Behinderungen und empfiehlt alternative Routen.
Die genauen Ursachen des Unfalls werden derzeit von den Ermittlungsbehörden geprüft. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Der Verkehr auf einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen Deutschlands wurde durch den Vorfall erheblich beeinträchtigt.



