FDP mobilisiert in Greifswald: Demo gegen exorbitante Spritpreise geplant
Die anhaltend hohen Tankpreise sorgen weiterhin für erheblichen Unmut in der Bevölkerung. Als Reaktion darauf haben die Freien Demokraten (FDP) für den kommenden Samstag, den 11. April, eine Demonstration in Greifswald organisiert. Die Veranstaltung findet am Mühlentor statt und soll von 14 Uhr bis 15 Uhr andauern.
Über 100 Demonstranten erwartet
Nach Angaben der Veranstalter werden mehr als 100 Teilnehmer erwartet, die gemeinsam ein Zeichen für bezahlbare Mobilität und eine vernünftige Politik vor Ort setzen wollen. Die FDP betont, dass alle Interessierten herzlich eingeladen sind, sich der Demonstration anzuschließen.
FDP-Spitzenkandidaten unterstützen die Aktion
An der Demo nehmen auch die FDP-Spitzenkandidaten für die anstehende Landtagswahl, Jakob Schirmer und Jessica Mendle, teil. Sie werden vor Ort ihre Kritik an der aktuellen Preispolitik äußern. Lars Boorberg, FDP-Direktkandidat in Greifswald, erklärt: „Es kann nicht sein, dass die Autofahrer in Deutschland einen der höchsten Spritpreise in Europa zahlen müssen, während gleichzeitig die Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel einen Großteil des Preises ausmachen.“
Kritik an der Belastung bestimmter Bevölkerungsgruppen
Spitzenkandidat Jakob Schirmer fügt hinzu: „Die Spritpreise in Deutschland sind viel zu hoch und belasten besonders Pendler, Handwerker, Landwirte und Familien mit geringem Einkommen massiv. Statt die Menschen zu entlasten, kassiert der Staat weiter kräftig mit.“ Die FDP fordert daher konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Verbraucher.
Die Demonstration soll ein klares Signal an die Politik senden, dass die hohen Spritpreise nicht länger hingenommen werden. Die Organisatoren hoffen auf eine rege Beteiligung und eine breite öffentliche Diskussion über dieses wichtige Thema.



