Regierung muss Millionen-Irrsinn bei der Bahn stoppen: Abfindungen trotz Pannen
Regierung muss Millionen-Irrsinn bei der Bahn stoppen

Regierung muss Millionen-Irrsinn bei der Bahn stoppen: Abfindungen trotz Pannen

Kaum etwas scheint bei der Deutschen Bahn zu funktionieren: Züge kommen regelmäßig zu spät, Strecken sind marode, und der Konzern sitzt auf einem Berg von Milliarden-Schulden. Selbst für grundlegende Sicherheitsmaßnahmen wie die Ticketkontrolle im Zweier-Team durch Schaffner fehlt oft das Geld. Doch während die Bahn in vielen Bereichen klamm ist, gibt es einen Posten, der pünktlich und in Millionenhöhe bedient wird: die Abfindungen für rausgeworfene Pannen-Vorstände.

Staatsunternehmen mit absurden Vergütungsregeln

In der freien Marktwirtschaft mögen üppige Abfindungen üblich sein – Verträge sind Verträge. Doch die Deutsche Bahn ist kein normales Unternehmen. Sie gehört dem Staat und erhält Milliarden-Zuschüsse aus Steuergeldern. Genau deshalb trägt die Bundesregierung eine besondere Verantwortung, diesen finanziellen Irrsinn zu beenden.

Im Aufsichtsrat des Bahn-Konzerns sitzen Vertreter mehrerer Ministerien, die die Verträge mit den absurden Vergütungsregeln abgesegnet haben. Diese Praxis muss sich dringend ändern. Künftig sollte für Bahn-Manager in Sachen Abfindungen und Boni gelten, was für Millionen Fahrgäste längst Alltag ist: Die Weiterfahrt verzögert sich auf unbestimmte Zeit!

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Handlungsdruck auf die Politik wächst

Die Diskrepanz zwischen der prekären finanziellen Lage der Bahn und den exorbitanten Zahlungen an gescheiterte Vorstände ist nicht länger hinnehmbar. Während Reisende auf verspätete Züge warten und marode Infrastruktur den Betrieb behindert, fließen Millionenbeträge an Manager, die ihren Job nicht zufriedenstellend erledigt haben.

Die Bundesregierung muss jetzt ihre Aufsichtsfunktion ernst nehmen und klare Grenzen setzen. Als Eigentümerin des Unternehmens hat sie nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern zu sorgen. Die Zeit für leere Versprechungen ist vorbei – konkrete Maßnahmen sind überfällig.

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