Vollsperrung in Rostock: Straße Am Fischereihafen ab kommender Woche gesperrt
Die Nordwasser GmbH führt ab dem 9. März 2026 notwendige Sanierungsarbeiten an mehreren Abwasserschächten in der Rostocker Straße Am Fischereihafen durch. Die Straße wird dafür zeitweise voll gesperrt, wobei die Arbeiten voraussichtlich bis zum 13. März andauern. Die Maßnahmen dienen der zukunftssicheren Instandsetzung der Abwasserinfrastruktur in der Hansestadt.
Zeitplan und Umleitungen für Verkehrsteilnehmer
Die Bauarbeiten beginnen am Montag, den 9. März, um 9 Uhr mit einer Vollsperrung auf Höhe der Q1-Tankstelle. Eine weiträumige Umleitung führt über die Hamburger Straße, wie Bettina Kalnins, Sprecherin der Nordwasser GmbH, mitteilt. Busse der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) sowie Rettungskräfte können den Baustellenbereich jederzeit passieren, was für eine reibungslose Versorgung der Anwohner und Notfalldienste sorgt.
Von Dienstag, 10. März, bis Donnerstag, 12. März, wandert die Baustelle schrittweise in Richtung Autohaus Kramer. In diesem Zeitraum sind weitere abschnittsweise Vollsperrungen erforderlich. Für Anlieger werden Umleitungen über das Gelände des Rostocker Fischereihafens eingerichtet und entsprechend ausgeschildert. Dem Durchgangsverkehr wird empfohlen, weiterhin die Hamburger Straße zu nutzen, um Engpässe zu vermeiden.
Weitere Sperrungen und Freigabe
Am Donnerstag, 12. März, ab 19 Uhr, ist auf Höhe des Autohauses Kramer nochmals eine Vollsperrung für wenige Stunden geplant. Auch hier erfolgt die Umleitung über die Hamburger Straße, um den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten. Voraussichtlich ab Freitag, 13. März, soll die Straße Am Fischereihafen wieder vollständig freigegeben werden, sofern die Arbeiten planmäßig abgeschlossen sind.
Der detaillierte Verkehrszeichenplan und aktuelle Hinweise zu eventuellen Änderungen sind auf der Website der Nordwasser GmbH verfügbar. Die Nordwasser GmbH betreibt im Auftrag des Warnow-Wasser- und Abwasserverbandes (WWAV) die Anlagen und Netze der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Rostock sowie 28 Gemeinden der Region. Diese Sanierungsmaßnahmen sind Teil der langfristigen Infrastrukturplanung, um die Abwassersysteme für die Zukunft zu rüsten und mögliche Störungen zu minimieren.



