Schwerer Verkehrsunfall auf Bundesstraße 197 bei Neubrandenburg
Am Freitagmittag kam es auf der Bundesstraße 197 zwischen den Ortschaften Warlin und Sponholz zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Polizei Neubrandenburg bestätigte, dass eine 37-jährige deutsche Frau und ein 14-jähriges Mädchen bei dem Vorfall erhebliche Verletzungen erlitten haben.
Unachtsamkeit führte zum Abkommen von der Fahrbahn
Laut den Ermittlungen der Polizei fuhr die 37-jährige Frau gegen 12.30 Uhr mit ihrem VW Passat auf der Bundesstraße 197 in Richtung Sponholz, nachdem sie von Warlin gestartet war. Zwischen den beiden Ortschaften kam sie aufgrund von Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und steuerte mit ihrem Fahrzeug direkt in den Straßengraben.
Der Aufprall war so heftig, dass sowohl die Fahrerin als auch die jugendliche Beifahrerin schwere Verletzungen davontrugen. Die Rettungskräfte mussten umgehend alarmiert werden, um die Verletzten zu versorgen.
Stationäre Aufnahme im Neubrandenburger Klinikum
Die beiden Verletzten wurden nach dem Unfall sofort mit Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg transportiert. Dort mussten beide Personen stationär aufgenommen werden, was auf die Schwere ihrer Verletzungen hinweist. Die genaue Art der Verletzungen wurde von den Behörden nicht detailliert mitgeteilt, jedoch geht aus der Polizeimeldung hervor, dass eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich war.
Hoher Sachschaden und Bergung des Fahrzeugs
Neben den Personenschäden entstand auch erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt den materiellen Schaden auf rund 5.000 Euro. Der VW Passat war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste durch einen professionellen Abschleppdienst von der Unfallstelle geborgen werden.
Die genauen Umstände des Unfalls werden weiterhin von der Polizei Neubrandenburg untersucht. Bisherige Erkenntnisse deuten darauf hin, dass menschliches Versagen in Form von Unachtsamkeit die Hauptursache für das Abkommen von der Fahrbahn war.



