Der erkrankte Moderator Thomas Gottschalk muss sein geplantes Comeback verschieben. Der 75-Jährige hatte ursprünglich eine Veranstaltung mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz moderieren sollen, sagte jedoch kurzfristig ab. Seitdem er seine Krebsdiagnose öffentlich gemacht hat, ist der Showmaster nicht mehr aufgetreten.
Gottschalk hält sich an seine Ankündigung
Bereits im vergangenen Jahr hatte Gottschalk erklärt: „Ich werde mich vor dem Herbst nicht öffentlich auf die Bühne stellen.“ Diese Ankündigung scheint er nun konsequent umzusetzen. Die Absage der Moderation mit Kurz erfolgte kurzfristig, was bei den Veranstaltern für Verstimmung sorgte. Ein Sprecher Gottschalks bestätigte, dass die Gesundheit des Moderators derzeit keine öffentlichen Auftritte erlaube.
Reaktionen auf die Absage
Die Veranstalter zeigten Verständnis für die Entscheidung, betonten jedoch die kurzfristige Absage. Sebastian Kurz selbst äußerte sich nicht direkt zu der Absage, ließ aber über seinen Sprecher mitteilen, dass er Gottschalk „alles Gute für seine Gesundung“ wünsche. Fans des Moderators hoffen nun, dass er sich vollständig erholen wird.
Gottschalk hatte im Januar 2026 bekannt gegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden sei. Seitdem hat er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und nur vereinzelte schriftliche Stellungnahmen abgegeben. Seine Krebserkrankung ist nach eigenen Angaben „gut behandelbar“, dennoch benötige er Zeit für die Therapie.
Ausblick auf zukünftige Auftritte
Es bleibt ungewiss, wann Thomas Gottschalk wieder auf der Bühne stehen wird. Der Moderator, der vor allem durch die Sendung „Wetten, dass..?“ bekannt wurde, hat angekündigt, sich erst im Herbst 2026 wieder der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ob er dann tatsächlich Comeback-Versuche unternehmen wird, ist noch offen. Die Veranstaltung mit Sebastian Kurz soll nun ohne Gottschalk stattfinden, ein Ersatzmoderator wird gesucht.
Die Nachricht von der Absage verbreitete sich schnell in den Medien. Viele Kollegen und Weggefährten sprachen Gottschalk Mut zu. Der 75-Jährige genießt in der Branche großen Respekt, und seine Gesundheit hat für viele Priorität. Die Absage zeigt, dass Gottschalk seine Ankündigung ernst nimmt und sich nicht unter Druck setzen lässt.



