Birgit Schrowange: Warum ihr Ehevertrag und Testament so wichtig sind
Birgit Schrowange: Ehevertrag und Testament sind unverhandelbar

Birgit Schrowange (68) ist bekannt dafür, sich immer wieder neu zu erfinden. Erst vor wenigen Monaten wagte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Frank Spothelfer (59) einen Neuanfang in München. Doch wenn es um die langfristige Planung geht, hört die Spontaneität der Moderatorin auf. Im Interview mit dem Kundenmagazin „BBBank Private Banking“ verrät sie nun, warum ein Ehevertrag und ein Testament für sie absolut unverhandelbar sind.

Klarheit in der Patchwork-Familie

Birgit Schrowange lernte den Unternehmer Frank Spothelfer 2017 auf einer Kreuzfahrt kennen. Seitdem gehen die beiden gemeinsam durchs Leben. Spothelfer, ein Schweizer Unternehmer, hat aus einer früheren Beziehung zwei Töchter, Daniela und Vanessa. Schrowange selbst hat Sohn Laurin (Jahrgang 2000) mit ihrem damaligen Partner Markus Lanz. Diese Patchwork-Situation war für die Moderatorin der ausschlaggebende Grund, rechtliche Vorsorge zu treffen. „Ich habe ein Testament und einen Ehevertrag. Gerade in Patchwork-Familien ist Klarheit entscheidend. Das gibt Sicherheit – und Frieden“, erklärte Schrowange im Gespräch.

Aktive Nachlassgestaltung

Die 68-Jährige möchte nicht dem Zufall überlassen, was nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen geschieht. „Sein Vermögen an den Ehepartner oder an Kinder zu übertragen, kann man aktiv gestalten, auch schon zu Lebzeiten“, betonte sie. Für Schrowange ist es wichtig, dass ihre Wünsche klar festgehalten sind, um mögliche Konflikte innerhalb der Familie zu vermeiden. Der Ehevertrag und das Testament geben ihr die Gewissheit, dass alles geregelt ist.

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Neuanfang in München: „Wie Studentenleben“

Trotz der ernsten Themen genießt Birgit Schrowange das Leben im Hier und Jetzt. Der Umzug nach München habe frischen Wind in ihre Ehe gebracht. „Mein Mann und ich genießen es sehr. Er hat aufgehört zu arbeiten, ich selbst bin in der glücklichen Lage, nur noch das machen zu können, was mir wirklich Freude bereitet“, schwärmte sie. Gemeinsam erkunden sie die Stadt und das Umland, reisen viel und genießen die Freiheit. „Es fühlt sich fast an wie Studentenleben – nur mit mehr Lebenserfahrung. Und mit der Freiheit, Nein sagen zu können“, so Schrowange. Bereits vor einigen Monaten hatte sie der AZ gegenüber betont: „Der hohe Freizeitwert macht München aus. Ich habe auch schon ein paar nette Läden gefunden, wo ich gerne hingehe. Wir mögen es einfach!“

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