„Hartz und herzlich Rostock“: Fünffach-Mama Jana nach Jahren ohne Wohnung vor Neustart
„Hartz und herzlich“: Jana nach Wohnungslosigkeit vor Neustart

Die RTL-Zwei-Reihe „Hartz und herzlich – Tag für Tag“ gewährt tiefe Einblicke in Lebenswelten am Rande des Existenzminimums. Im Fokus stehen die kleinen Siege und großen Sorgen der Menschen in Rostock, wo Alltag, Hoffnung und Härte aufeinandertreffen. Die Sendung beleuchtet Themen wie Wohnen, Arbeit und Familie und stellt die Frage, wie Stabilität gelingen kann, wenn jeder Tag in Armut eine neue Herausforderung darstellt.

Kleine große Wendepunkte: Küche, Job, Mietvertrag

Die neuen Episoden erzählen von Momenten, in denen sich das Leben spürbar zum Besseren verändert. So erhält die 71-jährige Brigitte endlich ihre lang ersehnte Küche aus einem An- und Verkauf, die ihr ein Stück Selbstständigkeit zurückgeben soll. Doch noch vor dem Einbau gibt es Probleme. Die 19-jährige Lena, eine Vollwaise mit schmalem Budget, durchforstet Stellenangebote und stößt auf eine vielversprechende Chance. Sie konnte die letzten Wochen nur mit Hilfe von Freunden überbrücken, doch sie ist entschlossen, auf eigenen Beinen zu stehen.

Neue Hoffnung für Jana: Wird jetzt alles anders?

Jana (32), Mutter von fünf Kindern, hat nach über vier Jahren ohne eigene vier Wände endlich eine Wohnung gefunden und den Mietvertrag unterschrieben. Bislang schlief sie mal bei ihrem Partner Dominik, mal bei Freunden. Die Ursache für ihre Wohnungslosigkeit: hohe Mietschulden und eine schlechte Schufa. In Rostock, wo nur ein Prozent der Wohnungen leer stehen, wird das schnell zum Ausschlusskriterium. Ständige Absagen fördern nicht die Motivation. Ein besonderes Projekt namens MOiNS half Jana. Sie sagt: „Ich bin dem Projekt unendlich dankbar, dass sie mir so geholfen haben.“ Jetzt wird gepackt und geplant, auch wenn die neue räumliche Distanz zum Partner den Familienrhythmus neu ordnen könnte.

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Erstes Weihnachten im neuen Zuhause: Chaos pur?

In Ostfriesland bereitet Sandra (42) mit ihren drei jüngsten Kindern das erste Weihnachtsfest im neuen Zuhause vor. Beim Plätzchenbacken kippt die Idylle kurz – Teigchaos in der Küche, Krümelalarm im Wohnzimmer, doch ein Lächeln bleibt. Auch Damian, der seit rund einem Jahr wieder in Rostock lebt, steht im Fokus. Das Verhältnis zu seinem Vater hatte sich verbessert, doch inzwischen hat Damian den Kontakt erneut abgebrochen.

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