Nach einer Kündigungswelle im Fernsehen spricht ein Star des „Sat.1-Frühstücksfernsehens“ über seine Rentenpläne. Viele Menschen können das Ende ihrer Arbeitspflicht kaum erwarten und freuen sich auf den Ruhestand. Doch wie sieht das bei den bekannten Gesichtern des Morgenmagazins aus? Moderatorin Marlene Lufen äußert sich nun zu diesem Thema und stellt klar: Sie weiß genau, was sie sich für ihre Zukunft nicht vorstellen könnte.
Marlene Lufen über Rente: „Im Freundeskreis schon Thema“
In den vergangenen Monaten kam es in der Medienbranche zu zahlreichen Umbrüchen: Viele TV-Gesichter verloren ihre Jobs und mussten sich neu orientieren. Karen Heinrichs (52) vom „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ berichtete erst kürzlich von einer großen „Existenzangst“, die in ihrem Umfeld herrsche. Nun spricht auch Kollegin Marlene Lufen (55) über ihre berufliche Zukunft – und verrät, ob sie bereits Pläne für die TV-Rente geschmiedet hat.
Wenn man sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt, spielt auch das Thema Rente irgendwann eine Rolle. Das merkt auch Marlene Lufen, wie sie jetzt in ihrem Podcast „M wie Marlene“ erzählt: „In meinem Freundeskreis ist das wirklich schon Thema. Und manche haben jetzt tatsächlich schon die ersten Schritte eingeleitet.“ Doch für die 55-Jährige sieht das gerade noch völlig anders aus: „Ich für mich habe überhaupt nicht das Bedürfnis“, stellt sie klar. „Ich weiß gar nicht, ob ich aufhören möchte zu arbeiten. Ich glaube, dass mir das guttun wird, wenn ich immer irgendwie eine Aufgabe habe. Und ein Teil der Gesellschaft bin, oder eines Teams bin, mich einbringen kann, selber kreieren kann.“
„Sat.1-Frühstücksfernsehen“-Star äußert Zukunftswunsch
„Sat.1-Frühstücksfernsehen“, „Promi Big Brother“, „M wie Marlene“ und weitere Projekte: Marlene Lufen ist viel beschäftigt und liebt offenbar, was sie tut. Weshalb sie auch im hohen Alter nicht damit aufhören möchte, sich kreativ zu engagieren: „Ich habe schon immer den Drang gehabt, irgendwie selber zu schaffen, so wie ich das jetzt auch mit dem Podcast mache.“ Daher äußert die 55-Jährige einen klaren Wunsch für ihre Zukunft: „Ich hoffe, dass mir das nie verloren geht. Dass ich das einfach weitermache.“ Über diese Aussichten dürften sich Fans der Moderatorin bestimmt sehr freuen.
Selbstständige zahlen oft keine Rentenbeiträge ein
Viele TV-Moderatoren sind nicht fest bei einem Sender angestellt, sondern üben eine Selbstständigkeit aus. Sie sind damit nicht rentenversicherungspflichtig beschäftigt. TV-Legende Thomas Gottschalk (75) verriet in „Bunte“ über seine Rente: „Ich kriege einen knappen Tausender. Immerhin war ich Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.“ Und Helmut Schmidt sagte der „FAZ“: „Ungefähr 800 Euro staatlich, und 300 Euro von der bayerischen Versorgungskammer (…) Ich komme also auf ungefähr 1100 Euro brutto.“ Diese Beispiele zeigen, dass die finanzielle Absicherung im Alter für viele TV-Gesichter eine Herausforderung darstellt.



