Harry Styles läuft oberkörperfrei für Runner's World: Marathon-Zeiten und kreative Einsichten
Harry Styles: Oberkörperfrei für Runner's World und Marathon-Erfolg

Popstar Harry Styles läuft für Runner's World: Oberkörperfrei und voller Leidenschaft

Bei Harry Styles läuft es im wahrsten Sinne des Wortes. Der 32-jährige Pop-Superstar ziert die Titelseite der Frühjahrsausgabe 2026 des renommierten Magazins Runner's World. In der exklusiven Fotostrecke präsentiert sich Styles oberkörperfrei und zeigt seinen durchtrainierten Körper in lässigen Läuferposen. Der Wahl-Berliner offenbart dabei seine große Leidenschaft für das Joggen, die zu einem festen Bestandteil seines Lebens geworden ist.

Treffen mit Haruki Murakami und tiefgründige Gespräche

Für die besondere Ausgabe traf Harry Styles auf den weltberühmten Autor und Marathonläufer Haruki Murakami. Der 77-jährige japanische Schriftsteller, bekannt für sein Buch "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede", führte mit dem Popstar ein intensives Gespräch über Kreativität, Einsamkeit und die magische Wirkung des Laufens. Dieser Austausch zweier kreativer Köpfe aus unterschiedlichen Welten bildet das Herzstück der aktuellen Runner's World-Ausgabe.

Marathon-Erfolg und ungewöhnliche Vorbereitung

Harry Styles joggt nach eigenen Angaben fast täglich und bewies seine sportlichen Fähigkeiten beim Berlin-Marathon 2025, den er in einer beeindruckenden Zeit von 2:59:13 Stunden absolvierte. "Das Laufen ist für mich zu einer Art geworden, alles zu verarbeiten – mein Raum, um ich selbst zu sein", erklärt der Sänger. Seine Marathon-Vorbereitung gestaltet sich dabei durchaus unkonventionell: "Normalerweise trinke ich viel Wasser, aber ich hatte große Angst, mich beim Berlin-Marathon einzunässen. Also habe ich morgens viele Elektrolyte und nicht zu viel Wasser zu mir genommen – und während des Rennens viel getrunken." Vor jedem Wettkampf gönnt sich Styles traditionell "das größte Croissant, das ich finden kann".

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Laufen als kreativer Prozess und Umgang mit Ruhm

Der Popstar sieht eine enge Verbindung zwischen Laufen und kreativem Schaffen. "Ich persönlich habe festgestellt, dass der hypnotische und meditative Aspekt von Musik eine große Synergie mit dem meditativen Aspekt des Laufens hat", so Styles. Trotz seines weltweiten Erfolgs und der bejubelten Welttourneen spricht der Künstler offen über die Schattenseiten des Ruhms: "Oft stelle ich mir mitten auf Tour die Frage, was ich der Welt eigentlich wirklich gebe. Besonders, wenn die Bewunderung, die ich erhalte, so überwältigend ist." Die Kehrseite der Berühmtheit sei für ihn oft Einsamkeit, da er zu vielen Einladungen von Freunden und Veranstaltungen Nein sagen musste.

Berliner Inspiration und unerkanntes Joggen

Für sein neues Album fand Harry Styles Inspiration in den Berliner Nachtclubs: "Wenn man nachts ausgeht, entsteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl, aber gleichzeitig sieht man Menschen, die sehr individuelle Erfahrungen machen." Beim Joggen durch die Straßen bleibt der Superstar oft unerkannt: "Ich glaube, wenn Leute mich auf der Straße laufen sehen, sagen sie eher 'War das...?' statt 'Schau, da ist er!'. Und bis dahin bist du schon weg." Die aktuelle Ausgabe der spanischen Runner's World ist ab sofort im Handel und online erhältlich und zeigt Harry Styles in einer ungewöhnlichen, aber authentischen Rolle als leidenschaftlicher Läufer.

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