Die britische Sängerin Bonnie Tyler, bekannt für ihren Hit „Total Eclipse of the Heart“, hat sich in Portugal einer Notoperation unterziehen müssen. Wie auf ihren offiziellen Social-Media-Kanälen bekannt gegeben wurde, wurde die 74-Jährige in einem Krankenhaus in Faro im Süden des Landes notfallmäßig am Darm operiert. Die Operation sei gut verlaufen und die Sängerin erhole sich nun, hieß es in der Mitteilung. Fans und Angehörige, die nach Bekanntwerden der Nachricht große Besorgnis gezeigt hatten, wünschten ihr eine vollständige und schnelle Genesung.
Darmperforation nach tagelangen Schmerzen
Nach Informationen der portugiesischen Zeitungen „Correio da Manhã“ und „Diário de Notícias“, die sich auf Krankenhausquellen berufen, wurde bei der aus Wales stammenden Sängerin nach tagelangen Schmerzen eine Darmperforation diagnostiziert. Diese habe den dringenden chirurgischen Eingriff erforderlich gemacht. Die Sängerin, die seit mehreren Jahren an der Algarve lebt, wurde nach der Operation auf eine Station des Krankenhauses verlegt. Ihr Zustand sei stabil, erfordere jedoch eine kontinuierliche medizinische Überwachung, so die Berichte.
Bekanntheit und Karriere
Bonnie Tyler ist für ihre charakteristische raue Stimme bekannt. In den 1970er und 1980er Jahren feierte sie mit Songs wie „It’s a Heartache“ und „Total Eclipse of the Heart“ große Erfolge und verkaufte weltweit Millionen von Platten. Die Nachricht von ihrer Notoperation hat bei ihren Fans weltweit Bestürzung ausgelöst, aber auch Erleichterung über den erfolgreichen Verlauf des Eingriffs.
Die Sängerin selbst hat sich bisher nicht persönlich zu dem Vorfall geäußert. Auf ihren Social-Media-Kanälen wurde jedoch ein Dank an das medizinische Team und die Unterstützer ausgesprochen. Die Familie der Künstlerin bittet um Respekt für die Privatsphäre in dieser Zeit der Erholung.
Mediziner betonen, dass eine Darmperforation ein ernster medizinischer Notfall ist, der sofort behandelt werden muss. Die schnelle Reaktion und die erfolgreiche Operation in Portugal seien entscheidend für die positive Prognose gewesen. Nun stehe die Rehabilitation im Vordergrund.



