Heidi Klum als Hai-Di: Model spricht Disney-Figur und würde gern in ihre Hündin schlüpfen
Heidi Klum: Disney-Synchronrolle und tierische Wünsche

Heidi Klum erfüllt sich mit Disney-Synchronrolle einen Traum

Das deutsche Model Heidi Klum (52) hat sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt: Im neuen Disney-Pixar-Film „Hoppers“, der ab dem 5. März 2026 in den Kinos zu sehen ist, leiht sie der Hai-Dame „Hai-Di“ ihre Stimme. Der Charakter wurde sogar nach ihr benannt. „Ich freue mich unglaublich, dass ich dem Charakter nicht nur meine Stimme leihen darf, sondern auch meinen Namen“, erklärt Klum im Gespräch mit BILD.

Die Idee hinter „Hoppers“: Die Welt mit tierischen Augen sehen

Der Film „Hoppers“ basiert auf einer faszinierenden Prämisse: Forscher ermöglichen es Menschen, in Robotertiere zu „hüpfen“, um die Welt aus der Perspektive von Tieren zu erleben. Heidi Klum kommentiert: „Die Menschen denken ja oft nicht an die Tiere, sondern nur an ihre Kohle. Dabei zerstören wir ihre Lebensräume. In dem Film verstehen Menschen endlich, was Tiere fühlen.“

Heidis tierischer Wunsch: In ihre Hündin Uschi schlüpfen

Auf die Frage, in welches Tier sie selbst gern hineinschlüpfen würde, antwortet Klum ohne zu zögern: „In meine Hündin Uschi.“ Die zweijährige Jagdhündin Uschi ist gemeinsam mit ihrem Bruder Jäger seit dem Welpenalter ein fester Bestandteil der Familie Klum. Heidi schenkte die Welpen ihrem Mann Tom Kaulitz im September 2023 zum Geburtstag.

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„Uschi ist riesig, wild, aber auch total verschmust und anhänglich“, schwärmt Klum. „Uschi will immer bei uns im Bett schlafen. Direkt in der Mitte, zwischen Tom und mir. Ich sag’ dann: ‚Tom, pack sie wieder in ihr Bett!‘ Aber sie kommt immer zurück.“ Die Hündin suche ständig den Körperkontakt zu ihren Besitzern: „Sie will einfach alles!“

Die Synchronarbeit: Ein besonderer Moment für Heidi und ihre Kinder

Über ihre Rolle als Hai-Di erzählt Klum lachend: „Ich bin so ein riesig fetter, grinsender, lustiger Hai, der natürlich auch schlimme Sachen macht. Aber nur für das Gute!“ Für die vierfache Mutter war die Synchronarbeit ein besonderes Erlebnis: „Das ist mein erster großer Disney-Film. Meine Kinder freuen sich riesig.“

Als sie zu Hause verkündete, dass sie Hai-Di heiße, sei „die Hölle los“ gewesen. Hinter dem Mikrofon konnte Klum voll aufdrehen: „Ich sollte noch quietschiger werden! Da konnte ich mal so richtig aufdrehen. Endlich darf ich mal die echte Heidi zeigen!“ Ihre Erfahrungen mit Haien aus nächster Nähe – sie war bereits für den Discovery Channel mit Haien geschwommen – halfen bei der Rolle: „Die grinsen dich wirklich an! Vielleicht hat’s deshalb auch so gut gepasst.“

Flugangst trotz Jetset-Leben

Ein überraschendes Detail aus dem Leben des Models: Obwohl sie keine Angst vor Haien hat, leidet Heidi Klum unter Flugangst. „Ich bekomme Schweißausbrüche, klammere mich am Sitz fest, und ich weine auch“, gesteht sie. „Am liebsten würde ich vorn beim Kapitän sitzen.“ Selbst zwei Hypnoseversuche konnten ihre Flugangst nicht besiegen.

Mit „Hoppers“ betritt Heidi Klum nun neues Terrain in ihrer Karriere und teilt gleichzeitig ihre tierischen Vorlieben mit der Welt. Der Film verspricht nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine neue Perspektive auf das Zusammenleben von Menschen und Tieren.

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